Splitterbrötchen (DLXXXVIII)

Impressionismus als Geldanlage: Monet makes the World go round.

Überraschend scheint man in Nordhessen mit der Entwicklung von Humorfähigkeiten begonnen zu haben. Ich begrüße das ausdrücklich. (gesehen in der Eschweger Neustadt)

Wenn nur die bizarreBrauchtumspflege nicht wäre. Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Dieteman!

Manche Menschen haben sich so verbogen, dass nur noch die Krümmung sichtbar ist.

Während die Band spielte: „Man kann gegen diesen Taktwechsel sagen, was man will, aber abrupt war er!“

Der Witz der Woche:
„Sag mal, Papa, warum machst du eigentlich immer alles, was Mama sagt?“ – „Siehst du mein Sohn, deine Mutter und ich haben eine Abmachung getroffen. Ich durfte deinen Namen auswählen, und dafür muss ich bis an mein Lebensende machen, was sie sagt.“ – „ja… aber… hat sich das denn gelohnt?“ – „Ja. Und wie, Zorro.“

Kultureller Wochenhöhepunkt: Ein neuer Baumkobold in der Menzelstraße.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Frische, grobe nordhessische Bratwurst direkt vom Rost. Es gibt nichts besseres. (Vor lauter Gier unfotografiert eingeatmet, daher Archivfoto.)

1 Gedanke zu „Splitterbrötchen (DLXXXVIII)

  1. Ui, die Woscht schaut aber gut aus. Ich mag ja auch grobe Fränkische (…also Würste) und natürlich die Österreicher mit Ihren Käskrainern und Bosnischen. Und…

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