Die Suchmaschinenanfrage der Woche betraf mein Schreibblog. Dort schlug jemand auf, der Google die Frage „wie schreibe ich einen dialog zwischen zwei fachmännin?“ gestellt hatte.
Heftig und ergebnislos sann ich nach einer Eindeutschung des Worts „Gadget“.
Kult auf RTL. Für Freunde des Absurden und diejenigen, die über laienhaft gestellten Unfug lachen können: Die Mutter, die das Internetradio mehr liebt als ihre Familie – zwischen Tattoo und Damenbart (dauert 45 Minuten!).
Archiv des Monats: November 2008
links for 2008-11-28
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Point und Robuchon – da wo sie hingehören, im Feuilleton.
In eigener Sache: Back to „Business as usual“
Vor ca. 4 Wochen hab ich die relative Blogruhe für November wg. anderer Aktivitäten angekündigt. Das ist nun vorbei, gestern hab ich mich über die Ziellinie geschrieben. Ein paar Tage werde ich noch brauchen, um wieder zu mir zu kommen. aber ab nächste Woche gibt’s (hoffentlich) wieder das normale Netzecken-Programm. Ich danke für die Geduld.
links for 2008-11-25
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Bridge
links for 2008-11-23
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Auf der To-Do-Liste: Eine Daube ohne Anbraten
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Die DFB-Schweinerei – chronologisch und übersichtlich
Splitterbrötchen (LXXIV)
Ich bin mir relativ sicher, dass zwischen gleichgeschlechtlicher Liebe, der Beschäftigung mit Bildender Kunst und fortschreitender Gehirnerweichung ein Zusammenhang besteht.
Peter Neururer über die Intelligenz eines seiner Spieler: „Der hat gehupt, wenn er gegen einen Baum gefahren ist.“
Wundert sich irgendwer, dass kein Mensch mehr Zeitungen und Zeitschriften kaufen will, in denen Inhalte zu „Content“ verkommen sind?
Bruce Springsteen schreibt Lieder, die man mitsingen kann, bevor man sie gehört hat.
Der Tagtraum der Woche: Aus allen Rohren feuernd in das Finanzministerium eindringen, sich dort reuelos den Weg in Steinbrücks Büro freischießen, und ihm dort – mit aller zur Verfügung stehenden Coolness – die Wumme an den Kopf setzen und gaaanz gelassen sagen: „Peer, ich will meinen Anteil.“
Am Tiefpunkt
Nun war ich endlich mal bei einem „neuerlichen Tiefpunkt“ live dabei. Muss man auch mal miterlebt haben.
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Ich hätte es besser wissen müssen. Letztes Länderspiel des Jahres, Freundschaftsspiel um die goldene Ananas, alle Kumpels hatten mich gewarnt: Tu dir das nicht an. Aber Länderspiele sind für mich etwas besonderes, und Länderspiele gegen England etwas ganz besonderes. Schade, dass die Spieler das anders sehen.
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Der Umbau des Olympiastadions anlässlich der WM 2006 hat ja einen satten, dreistelligen Millionenbeitrag gekostet. Warum kein Geld für ein paar Lautsprecherboxen drin war, entgeht mit. Trotz Grabesstille wg. Scheißstimmung (s.u.) war keine einzige Ansage zu verstehen. Immerhin konnte man sich so während des Spiels die Zeit mit lustigen Ratespielen vertreiben: „Was hat er jetzt gesagt?“ – „Ich glaube Birgit Prinz kommt für Klose.“ – „Hab ich auch so verstanden.“
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Es reicht jetzt mit Gomez.
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Stimmung will im Olympiastadion eigentlich nur aufkommen, wenn die Hütte voll ist, dann allerdings richtig. Gestern war die Stimmung trotz voller Hütte nur richtig mau bis gar nicht vorhanden. Was zum Teil sicherlich der Witterung geschuldet war.
Es war wirklich arschkalt, insbesondere im Oberring, wo der Wind durch alle Goretex-Klamotten durchpfiff. Da hätte es schon eines wirklich mitreißenden Spiels bedürft, um die Fans aufzuwecken. So bleibt zu konstatieren: Auch wir waren für die Scheißstimmung verantwortlich.
links for 2008-11-19
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Einaml so cool sein wie Hopper…
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Auf die To-Do-Liste gesetzt. Senfgurken in die Senfsauce ist eine phantastische Idee!
links for 2008-11-16
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Ein Darth-Vader-Toaster! Ich bin begeistert!
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Was für dumme Arschgeigen!
Splitterbrötchen (LXXIII)
Die Enttäuschung der Woche: „Nicht mein Tag“. Sich aus einer Position vermeintlicher Coolness über Spießer lustig zu machen, ist erst recht spießig. Von Husmann hatte ich viel mehr erwartet.
Wenn mir vor dreißig Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mir irgendwann über Herkunft und Qualität von Panierbröseln Gedanken machen werde, hätte ich ihn für verrückt erklärt.
Charlotte Link im Tagesspiegel: „Diese Gunst der Stunde nutzen zu müssen hat mich wahnsinnig gestresst.“ Für diesen Satz gehört Frau Link geohrfeigt.

