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	Kommentare zu: Splitterbrötchen (LIV)	</title>
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	<description>Ihr Splitterbrötchen-Lieferant seit 2007</description>
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		Von: Achim		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:28:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte für zwei Spielzeiten beim Freien Theater München mal ein Engagement.

http://www.freiestheatermuenchen.de/

&quot;Sind sie wieder beim Schokoladeessen&quot;, rief der agile F. die Truppe auf die Bühne. Im Gegensatz zu mir, waren die Darsteller alles gut ausgebildete Schauspieler. Ich hatte mich auf tausend Umwegen irgendwie in dieser Szene zu erkennen gegeben, und mich interessierte die ganze Produktionsarbeit ungeheuer. Während ich also die einzelnen Szene meiner Kollegen mit Spannung verfolgte, an Technik, Licht und Ton, Interesse fand, befanden sich die Arrivierten in der Garderobe und telefonierten und aßen Schokolade. Und an anderer Stelle schimpfte M. einmal auf mich ein, der ich pünktlich zu den Proben erschien, während die Kollegen allerhand Erklärungen fanden, Ihr Zuspätkommen zu entschuldigen. Ich liebe die Theaterarbeit sehr. Selbst während einer Aufführung, das ganze Haus war ausverkauft, vergaß eine Kollegin ihren Auftritt, weil sie gerade in der Garderobe telefonierte. Als sie es bemerkte, kam sie zu einem Gruppenbild zu spät auf die Bühne, was mich wiederum nicht mehr überraschte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte für zwei Spielzeiten beim Freien Theater München mal ein Engagement.</p>
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<p>&#8222;Sind sie wieder beim Schokoladeessen&#8220;, rief der agile F. die Truppe auf die Bühne. Im Gegensatz zu mir, waren die Darsteller alles gut ausgebildete Schauspieler. Ich hatte mich auf tausend Umwegen irgendwie in dieser Szene zu erkennen gegeben, und mich interessierte die ganze Produktionsarbeit ungeheuer. Während ich also die einzelnen Szene meiner Kollegen mit Spannung verfolgte, an Technik, Licht und Ton, Interesse fand, befanden sich die Arrivierten in der Garderobe und telefonierten und aßen Schokolade. Und an anderer Stelle schimpfte M. einmal auf mich ein, der ich pünktlich zu den Proben erschien, während die Kollegen allerhand Erklärungen fanden, Ihr Zuspätkommen zu entschuldigen. Ich liebe die Theaterarbeit sehr. Selbst während einer Aufführung, das ganze Haus war ausverkauft, vergaß eine Kollegin ihren Auftritt, weil sie gerade in der Garderobe telefonierte. Als sie es bemerkte, kam sie zu einem Gruppenbild zu spät auf die Bühne, was mich wiederum nicht mehr überraschte.</p>
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