Hobbykochs Albtraum

Wie sieht der schlimmste Albtraum eines Hobbykochs aus? Vielleicht so, dass genau in dem Moment, als er nach vollendetem Stoßgebet beginnt, mit zitternden Fingern einen Strudelteig auszuziehen, die Küchentür aufgeht und Wolfram Siebeck reinkommt, um ihm zuzugucken?
Gestern ist dieser Traum genau so bei mir Wirklichkeit geworden, aber dank der Mithilfe der geduldigsten Gemahlin von allen habe ich die Nerven behalten. Und gemeinsam haben wir beim Regionalentscheid des ZEITmagazin-Kochwettbewerbs in Hamburg den zweiten Platz belegt. Wir sind stolz wie Bolle.
Sowie ich wieder etwas Blut in meinem Adrenalin habe, erzähl ich hier die ganze Geschichte von A wie „Abschicken der Bewerbung“ bis Z wie „Zur Hölle mit dem Kernöl, das Zeugs geht jetzt raus!“.

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13 Gedanken zu „Hobbykochs Albtraum

  1. Nee, ins Finale kommt nur der erste. Das war in Hamburg Henrik Himpe, dem ich den verdienten ersten Platz wirklich von Herzen gönne. Gegen den Aufwand, den der betrieben hat, war wirklich nicht anzustinken. Mir ist ja immer noch nicht klar, wie ich mit meinen simplen Deftigkeiten da überhaupt reingeraten bin.

  2. Würd ich wirklich gern, fressack. Problem ist, ich weiß nicht, ob ich’s schaffe. Letztes Jahr hatte ich zugesagt und dann knapp eien Woche vorher absagen müssen. Fand ich blöd, ging aber nicht anders. Deshalb sag ich dies Jahr lieber erst mal nicht zu, und komm dann spontan, wenn’s doch klappt. Und mitkochen tu ich allemal gern… :)

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