Heute hat mein lieber Bruder Geburtstag. Alles Gute, Alter. Die drei Hämmer sind für dich. Bleib gesund.
[youtube]3Oh11mNX9ns[/youtube]
[youtube]NKsgpSmLzrM[/youtube]
und natürlich
[youtube]4U9zXXRiTVA[/youtube]
Heute hat mein lieber Bruder Geburtstag. Alles Gute, Alter. Die drei Hämmer sind für dich. Bleib gesund.
[youtube]3Oh11mNX9ns[/youtube]
[youtube]NKsgpSmLzrM[/youtube]
und natürlich
[youtube]4U9zXXRiTVA[/youtube]
Okay, nachdem mich mehrere liebe Menschen angemailt haben, dass sie nicht in der Lage waren, hier einen Kommentar abzusetzen, weil ihnen die Captchas nicht gezeigt wurden, hab ich das Anti-Spam-Plugin erstmal deaktiviert, in der Hoffnung, dass mich die Kommentar-Spammer in Ruhe lassen, bis ich der Sache auf den Grund gekommen bin. Wenn irgendjemand sich mit Peter’s Custom Anti-Spam-Plugin for WordPress auskennen sollte und eine Idee hat, warum manche Menschen die Captchas sehen können und manche nicht (nein, am Browser liegt’s nicht!), wäre ich für einen Hinweis dankbar.
Die Folkwoche in der Netzecke strebt ihrem Höhepunkt entgegen. Und da der Netzecken-Betreiber eine gewisse Irland-Affinität nicht verleugnen kann oder will, muss früher oder später „Danny Boy“ kommen, der Song, den sich die Besucher eines Irish Pubs spätestens nach dem 3. Guinness von der Live Band wünschen. Was irgendwie originell ist. Weil die Lyrics von einem Engländer stammen, der sie auf „Londonderry Air“ geschrieben hat. Hier steht die ganze Geschichte.
Aber genug gebeckmessert. „Danny Boy“ ist einfach ein steinstarker Song. Besonders, wenn die Weltmeister des irischen Liedguts ihn interpretieren, die Wolfetones:
[youtube]NJp0XwWpTqA[/youtube]
Slainte!
Der nächste Beitrag in der Netzecken-Folkwoche. Dieser Song wurde in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der „Schwabinger 7“ – einem Lokal für die weniger subtilen Nächte dieses Lebens – mehrmals am Abend gespielt. Es war das Lieblingslied von Ed, dem coolsten Kellner aller Zeiten. Ed hatte mal einen vom Kingston Trio kennengelernt, der ihm die Single mit „Greenback Dollar“ geschenkt hat. Und diese Single hat Ed einmal mit in die 7 gebracht und den Stammgästen vorgespielt. Uns hat’s gefallen. Wir wollten den Song immer wieder hören. Manchmal zehnmal am Abend. Manchmal auch öfters. Bis eines Abends ein Stammgast, der sonst den ganzen Abend lang katatonisch in sein Bier zu starren pflegte, über den Tresen flankte, die kostbare Single in zwei Teile zerbrach und sich mit den Worten „Ich kann’s nicht mehr hören!“ wieder vor sein Bier setzte.
Natürlich gab’s sofort ein Hausverbot, dass – wie damals üblich – am nächsten Abend schon wieder vergessen war. Am nächsten Abend war auch eine neue „Greenback Dollar“-Single da. Die 7 ohne „Greenback Dollar“ ging damals gar nicht. Seitdem lässt mich der Song nicht los. Durfte jetzt so an die dreißig Jahre her sein, dass ich das letzte Mal in der 7 war. Aber wenn ich den Song höre, dann sähe ich sie alle wieder vor mir. Heinz, den Manila… und natürlich Ed.
[youtube]A9Jh4KjPP-o[/youtube]
Macht irgendwie Spaß, auf Youtube nach Lieblingsliedern und Perlen zu stöbern. Okay, diese Woche ist Folk-Woche in der Netzecke. Heute gehts wieder auf die Grüne Insel. Mit einem schönen Gruß an Matthias, Harry, Mabuse, Uwe und Andi!
[youtube]aa7birRBmNM[/youtube]
Da das Emmylou Harris/Chieftains-Video ein unerwarteter Erfolg war, schieb ich mal was mach.
[youtube]_RLiuPRMJy8[/youtube]
Ist doch immer wieder schön, Leuten zuzugucken, die richtig Spaß an der Arbeit haben.
Alle, die mit Irland, Folklore und hammerhartem Kitsch nix anfangen können, klicken jetzt weg. Allen anderen, die jetzt bitte auf „Play“ klicken um sich Emmylou Harris und die Chieftains reinzuziehen, wünsche ich ein wunderschönes Wochenende.
[youtube]vagPiI16PJo[/youtube]
(gefunden beim Schockwellenreiter)
Während wir uns auf 3sat die Übertragung von der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises anschauten, entspann sich zwischen der geduldigsten Gemahlin von allen (GGA) und mir folgender bedeutungsvolle, aussagekräftige Dialog:
GGA: Wer ist der Moderator, den mag ich so gern?
Ich: Ich glaub, das ist Dieter Nuhr.
GGA: Ach, das ist Dieter Nuhr?
Ich: Ja. Wenn es nicht der ist, den ich ständig mit Dieter Nuhr verwechsel.
GGA: Und wer ist das?
Ich: Wenn ich das wüßte, würde ich ihn nicht ständig mit Dieter Nuhr verwechseln.
GGA: (auf den Fernseher deutend) Aber das ist Dieter Nuhr?
Ich: Ja. Nein. Ich weiß nicht.
Pause.
Ich: (nach demütigendem Nachschlagen in der Programmzeitschrift) Ja. Das ist Dieter Nuhr.
Sorry für die kleine Pause, aber ich war ausgeflogen. Die geduldigste Gemahlin von allen hatte eine ihrer brillantesten Ideen, die einen der gelungensten Wochendausflüge aller Zeiten zur Folge hatte. Diese Woche möchte ich in einigen Texten von unseren Erlebnissen berichten, aber zuerst möchte ich wissen, wo wir waren. Die oder derjenige, der als erster herauskriegt, wo wir übers Wochenende waren, erhält eine CD mit ortstypischer Musik. Antworten bitte in die Kommentare, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die erste richtige Antwort gewinnt. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind alle, die wissen, wo ich war.
Also: Wo habe ich diesen Kater fotografiert?
Kleiner Tipp: Bisher wurde angenommen, dieser Kater sei schwarz. Ist er aber nicht, wie ich überzeugend dokumentiert habe. Das, was er auf dem Foto macht, hat er auch in seiner vorigen Inkarnation gemacht.
Zur Zeit hab ich das Gefühl, dass ich jeden Tag mehr Leute sehe, die mit einem Headset im Ohr herumlaufen. Prinzipiell ist dagegen ja nix zu sagen, sicherlich gibt es einen Haufen Situationen, in denen so ein Ding ganz praktisch ist. Nur scheint mir diese Headset-Trägerei langsam aber sicher zur Modefrage zu werden, und das irritiert mich. Warum glauben so viele Leute, dass sie wichtig werden, wenn ihnen was aus dem Ohr hängt?