Was nicht jeder weiß: Das bekannte Godzilla-Franchise hat auch einen spanischen Ableger. Im Gegensatz zum Original-Godzilla, über dessen Herkunft Wissenschaftler ja durchaus geteilter Meinung sind, weiß man über die Entstehung des spanischen Monsters Nocilla genau Bescheid: Es handelt sich um eine ursprünglich harmlose, kleine Eidechse, die tolpatschig in einen Bottich voll radioaktiver Kakao-Milch-Creme gefallen ist. Vermutlich – dies ist bisher lediglich eine Vermutung, die noch wissenschaftlich untermauert werden muss – schützt Nocillas Existenz auch die spanische Nationalmannschaft vor dem Grauen des Nutella-Fluchs.

Der Medienkonsum in frühester Kindheit ist schon seit vielen Jahrzehnten ein Problem. Ich habe mich als Vierjähriger aus Protest stundenlang vor die laufende Waschmaschine gesetzt, weil meine Eltern mir das Fernsehen nicht erlauben wollten.


Manchmal setz ich mich nicht hin, weil wieder aufstehen zu anstrengend wäre.
Es ist vollkommen bescheuert, Karrieren wegen ein paar dahin improvisierter, missratener Pointen zu beenden, egal ob El Hotzo, Kyle Gass oder sonst wer. Wer nicht bereit ist, Fehler zu verzeihen, verhindert auch, dass Menschen dazu lernen.
Warum hat Julian Reichelt noch nicht gefordert, Ralf Schumacher den Führerschein zu entziehen? Frühzeitig einsetzende Altersmilde?
Brücke an Maschinenraum: Gut essen statt doof? Renger-Patzsch. Pastis. Lamazére.
Natürlich ist Spanien ein verdienter Europameister, keine Mannschaft hat auch nur annähernd so guten Fußball gespielt wie sie. Allerdings haben sie ihrem Publikum das ganz große Drama verweigert: Ein Champion muss vor dem Triumph in die Tiefen des Abgrunds geschaut haben, damit die Menschen ihn ins Herz schließen. Der spanische Mannschaftsbus hat jeden Abgrund weiträumig umfahren.
Was treibt eigentlich Journalisten an, die Politikern Ratschläge erteilen? Glauben die wirklich, dass man auf sie hört, also dass beispielsweise Biden bei der Morgenlage sagt: „Also, wenn sogar der von Marschall vom Tagesspiegel sagt, dass ich in den Sack hauen soll, dann mach ich das, aber sofort“?
„Ein Jagdzeitweckerl, ein Nusspressburger und ein Aktionsstriezel.“ Bäckerei-Sound im Seewinkel.
… schwarzes Meeresfrüchterisotto mit mariniertem Babyspinat …
.. und Marillenkuchen …
Verschwörungstheorie der Woche: Was wäre, wenn 

Die UEFA ist ein Ort fußballerischer Ungerechtigkeit. Deutschland wird ein klarer Handelfmeter verweigert, gleichzeitig lässt man zu, dass der US-Amerikaner Don Diego de Vega („Zorro“) für Frankreich antritt.
„Was machen Sie beruflich?“ – „Ich bin Online-Bäckerin.“
Speck stellt keine Fragen. Speck versteht.
„Dein Paket verfolgen“? Warum sollte ich das tun? Es wird mir doch gerade gebracht!
Enttäuschung der Woche: „A Grave in the Woods“, Martin Walkers frisch erschienener neuer Bruno-Roman. Man liest sich durch ein Familientreffen, bei dem Oppa ein bisschen vom Kriech erzählt, vor Bitcoin, Putin und Klimawandel warnt und nebenher äußerst halbherzig einen sich selbst erledigenden Kriminalfall abwickelt. Sogar die Kocheinlage wirkt dahingeschludert: Bruno überlässt bei Rillette vom Thunfisch, Kalbsragout mit Morcheln und Erdbeeren mit Sahne die meiste Kochlöffelzeit dem greisen Baron, weil er lieber das Damen-Rugby-Team trainiert. Mähnong, Mr. Walker, ssahnevabjang. Für den nächsten Roman steigen Sie bitte von ihrem Rednerpult runter und besinnen sich auf die Cop-Thriller-Wurzeln der Serie, oder Sie verlieren einen ihrer treuesten Kunden.
Das gar nicht mal so wenige Salon-Linke die 
„Steter Tropfen höhlt den Stein“ funktioniert tatsächlich nur bei Steinen. Bei Menschen bewirkt die Methode das genaue Gegenteil.
Warum soll ich mir die Wiederholung des Sommermärchens wünschen? Ich will nicht wieder Dritter werden! Was sind denn das für Defaitisten beim ZDF?!
Lachen bei Threads;

Die lange Regierungszeit Angela Merkels hat dem Land nicht gutgetan, u. a. sind unsere kaputte Infrastruktur und die verschleppte Digitalisierung der volkswirtschaftlich komplett dämlichen „Schwarzen Null“ geschuldet. Frau Merkel alleine die Schuld daran zu geben, greift jedoch zu kurz. Es gab Koalitionspartner und Finanzminister die es hätten besser wissen MÜSSEN. Und es gab jede Menge Wähler, die sie nicht trotz sondern wegen „Sie kennen mich“ gewählt haben.
Die bedenkenswerte Facebook-Weisheit der Woche: „All I’m saying is, at any pont during that ride through the desert, he could have given the horse a name.“ Wie ich immer sage: Umgedreht wird ein Horseshoe draus!
Wenn man sich nur noch die Richtigkeit des eigenen Standpunkts bestätigen lässt und gar nicht mehr versucht, andere zu überzeugen, ist man sich der Stichhaltigkeit der eigenen Argumente vielleicht doch nicht so ganz sicher.
Das „Dr. No“-Hemd war übrigens nur der Anfang …
Wenn Sie diesen wunderbaren 11 CV gerade am Straßenrand der Berliner Straße haben stehen sehen, dann steigen Sie voll in die Eisen Ihres mit Sicherheit viel hässlicheren Autos und suchen Sie einen Parkplatz, oder steigen Sie an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aus und laufen die paar Meter zurück: Sie sind gerade an der Wein- und Feinkosthandlung „
Die geplante Krankenhausreform ist ein Werk des Teufels. Ja, doch, Sie sind gemeint, Klabauterbach! Gerade Ihnen als Sozialdemokrat sollte doch klar sein, dass das Gesundheitswesen eine Gemeinschaftsaufgabe ist, und dass jede unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgende „Reform“ dieses Gesundheitswesen weiter beschädigt. Ich weiß, wovon ich rede, ich lag letztes Jahr zwei Monate im Krankenhaus. Wäre das eins der geplanten spezialisierten Krankenhäuser in hunderten Kilometer Entfernung gewesen, dann hätte meine liebe Frau mich nicht regelmäßig besuchen können, deren Lebensmut, Liebe und Unterstützung ganz wesentlich zu meiner Genesung beigetragen haben. Dann läge ich wohl heute noch im Krankenhaus. Oder woanders.
Offenbar habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, komplett schmerzfrei und dement zu sein. Ich bekomme Kontext-Werbung für Shorts aus Cord.