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Braune Soße in Weikersheim
Moltke
Wenn ick seit 1891 über der Spree hängen müsste, wäre ick och mies druff.
Die Links für den 19. 4. 2007
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Cooles Spielzeug
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Sachliches zum geistig Amok laufenden Innenminister
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Drei schöne Videos aus dem Amateurfußball
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Ab Landgericht Fulda wird getrommelt.
Messi wie Maradona
Wenn’s ein Urheberrecht auf Tore gäbe, könnte Maradona Messi jetzt jederzeit verklagen.
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Traum.
Super, Diekmann!
Aktuelle Nachrichten – Bild.T-Online.de:
Die Horror-Welt des Amok-Killers
Cho Seung-Hui ( €23) schrieb zwei entsetzliche Theaterstücke. Es geht um krankhafte Gewalt, Kettenmassaker, brutale Schläge bis hin zu Mordgelüsten an einem Mathe-Lehrer. Was ging bloß in diesem jungen Mann vor?
Klasse, Diekmann. Sie sind da einer gaaaanz großen Sache auf der Spur. Jetzt nur nicht nachlassen! Schicken Sie Ihre Bluthunde seriösen Rechercheure umgehend nach England. Wetten, dass es Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts in Stratford-on-Avon jede Menge noch nicht aufgeklärte Amokläufe gegeben hat?
Die Links für den 18.4.2007
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Roger Corman ist jetzt SpOn-Redakteur.
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Auf den Punkt gebracht.
Zu kurz
Nach Amoklauf von Blacksburg: Kriminologe fordert Spielverbote – SPIEGEL ONLINE:
Es ist derzeit nicht bekannt, dass Computerspiele in einem Zusammenhang mit dem Amoklauf von Blacksburg stehen. Doch schon fordert der Kriminologe Christian Pfeiffer eine stärkere Kontrolle sogenannter Killerspiele.
Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer, fordert, die Verbreitung von Killerspielen unter Strafe zu stellen …
Na, na, na, Herr Pfeifer! Richtiger Ansatz, aber viel zu kurz gesprungen! Was für Musik hat denn der Amokläufer gehört? Was hatte er zum Frühstück gegessen? Und da ja wohl auch noch Liebeskummer im Spiel war, wie waren denn seine sexuellen Präferenzen? Also sofort fordern, das Musik, Corn Flakes und Heterosexualität verboten werden!
Fantastisch!
Was für eine fantastische Idee von T-Mobile! Wenn man einen Kunden dieses fantastischen Mobilfunk-Providers anruft, und er nach fünfmaligem Läuten nicht ans Handy geht, kommt eine ganz fantastische Bandansage: „Der angerufene Teilnehmer antwortet nicht!“ Fantastischer Service, T-Mobile! Ohne die Bandansage hätte ich vermutlich gar nicht gemerkt, dass der Teilnehmer nicht drangeht, und hätte einfach ins Leere drauflos geschwafelt. Da hab ich ja noch mal Glück gehabt. Danke, T-Mobile!
Ein feste Tür…

Gut, dass wir das jetzt wissen.
Die Links für den 17. 4. 2007
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Interessantes Gespräch mit Niggemeier und Schultheis
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Das E-Book nimmt das Handy als Hintertür. Wenigstens in Japan.
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Kurz und richtig
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Warum die Lebensmittel hierzulande „beängstigend billig“ sind
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Interview mit Udo Vetter über die Abmahnwut gegen Blogs
