Tipp von Mark Twain: Wenn man selber mies drauf ist, einfach versuchen, jemand anders zum Lachen zu bringen. Das hebt die eigene Laune sofort. 
Der Reflex, grundsätzlich auf die Schwächsten im Land einzudreschen, wenn irgendwas schiefläuft, ist weder konservativ noch christlich.
Ohne irgendjemanden verteidigen zu wollen: Man sollte nie etwas ernst nehmen, was von einem Schauspieler auf Preisverleihungen etc. so dahergeredet wird. Die Idiotendichte in diesem Beruf ist wirklich außergewöhnlich hoch.
Das Einweichen von weißen Bohnen „über Nacht!“ ist nicht zwingend notwendig. Bohnen mit der dreifachen Menge Wasser fünf Minuten lang kochen und eine halbe bis ganze Stunde stehen lassen. Mit neuer Flüssigkeit (Brühe oder frisches Wasser) neu aufsetzen, dann sind sie nach einer weiteren Stunde Kochzeit gar.
Wäre ich etwas jünger und hätte ich was Gastronomisches gelernt, würde ich in Hamburg, direkt neben Mälzers „Bullerei“, einen Laden namens „Lou Mumpes Restaurant“ eröffnen. 
Chuck Norris benutzt Aufzüge nur im Brandfall.

Die ganze widerliche Lügenhaftigkeit des Kapitalismus manifestiert sich in den unsäglichen SB-Kassen in den Supermärkten. Der Kunde wird unmittelbar aufgefordert, am Abbau von Arbeitsplätzen mitzuwirken, die Gegenleistung des Supermarkts liegt in dem Versprechen, dass es an den SB-Kassen irgendwie schneller geht. Es geht aber nicht schneller, weil
a) die Kunden mit den SB-Kassen nicht zurechtkommen (selbst herbeigeführter Fachkräftemangel) und
b) die Kontrolettis, die der Supermarkt einsetzt, weil er davon überzeugt ist, dass die Kunden, die er gerade korrumpiert hat, ihn folgerichtig bescheißen werden, den Betrieb so weit herab bremsen, dass es an den normalen Kassen schneller geht.
Einkaufende aller Länder, vereinigt euch und begehrt gegen diesen menschenverachtenden Schwachsinn auf! Ihr habt nichts zu verlieren als eure Kundenkarten!
Follow-Empfehlung: Carsten auf Threads. Der Mann geht zurzeit ab wie Schmidts Katze, hoher Unterhaltungswert!
Nach dem herzergreifenden „Christmas Special“ der 4. Staffel von „Der Doktor und das liebe Vieh“ hat das nervenzerfetzende Warten auf die 5. Staffel begonnen. Die große Frage ist: Wird die infame Anal-Fistel thematisiert oder nicht?
Wer viel Wahres und Kluges über Kabarett und Komik erfahren möchte, nehme sich diese Stunde:
Ron Wood wird für mich immer „der Neue“ oder „die Aushilfe“ bleiben. Sorry, aber es gibt Grenzen.
Im Jahr 1929 ist es P. G. Wodehouse in „Summer Lighning“ gelungen, das Aussehen einer Person in einem Satz perfekt zu charakterisieren „She looked like something that might have occurred to Ibsen in ohne of his less frivolous moments.“
Seit 6 Tagen gelte ich offiziell als hundertprozentig schwerbeschädigt. Fühlt sich ziemlich komisch an.



Was für mich wirklich schwer zu ertragen ist: Dass ich nicht mehr spontan an Tischgesprächen teilnehmen kann. Ich mach die Stimme mangels Kehlkopfs ja mit der Speiseröhre, was bedeutet, dass ich überhaupt erst sprechen kann, wenn ich die geleert und gegebenenfalls auch mit einem Schluck Wasser oder Wein ausgespült habe. Dann ist es für meinen Beitrag meistens schon zu spät. Jammern auf hohem Niveau, ich weiß, aber trotzdem …
Im 

Endlich „Oppenheimer“ gesehen. Die professionelle Last, die Cillian Murphy geschultert hat, ist unfassbar. Und alles andere als ein Nebenrollen-Oscar für Downey Jr. wäre ein Skandal.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein Diner beim 
Es ist immer wieder schon, mitzuerleben, zu welcher Idiotie Menschen fähig sind, wenn sie „nur Befehle ausführen“.
Jemanden auffordern, Vertrauen zu haben, ist keine vertrauensbildende Maßnahme. Im Gegenteil.
„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät!“ – „Was haben Sie gesagt?“
Über die sich ausbreitende Rabulistik, dass die zahlreichen Anti-AfD-Demonstrationen letztlich der AfD am meisten nützen, kann ich nur den Kopf schütteln. Mit dieser Argumentation kann man absolut jede Meinungsäußerung infrage stellen. Nur wer die Klappe hält, kann sich sicher sein, dem Gegner nicht zu nützen.
Bloß, weil eine Partei plötzlich da ist, wählt sie noch keiner. Es haben nicht alle Rentner die Grauen gewählt, es wählen nicht automatisch alle Tierfreunde die Tierschutzpartei, und tatsächlich soll es irgendwo ein paar Vollpfosten geben, die trotz ihres Idiotentums
Das schönste Wort der deutschen Sprache war, ist und bleibt „Bezugszeichenzeile“.
Erneut ächzte Berlin-Friedenau unter Schneemassen unvorstellbaren Ausmaßes. Unter Experten gilt der Bezirk mittlerweile als schneesichere Region, findige Immobilienmakler haben sich bereits Filet-Grundstücke gesichert und planen Skipisten und Winter-Resorts. Allein im Winterschlaf: der Regierende Bürgermeister, der es immer noch nicht für nötig hielt, die Friedenauer in ihrem Kampf gegen diese Naturkatastrophe zu unterstützen. Die Lawinenhund-Staffel ist wieder am Bollerofen im Roten Rathaus geblieben, was, Herr Wegner?!
Friedenau war eingeschneit, man war quasi hilflos in der eigenen Wohnung gefangen. Hat der Senat Lawinenhunde geschickt? Natürlich nicht. Eklatantes Staatsversagen angesichts einer Winterhölle, Herr Wegner!
Ein weiterer Kollateralschaden der Erkrankung: Mein angeborener Tremor ist (vermutlich, weil die Schilddrüse durch OP und Bestrahlungen angeknockt wurde) deutlich schlimmer geworden, die linke Hand führt ein Eigenleben. Tastaturschreiben dauert deutlich länger, Essen muss ich wie ein Amerikaner (zuerst alles kleinschneiden, dann mit rechts essen) und scharfe Fotos sind eher die Ausnahme als die Regel.
DAS Medienereignis der Woche:
Die unglaubliche Erfolgsstory geht weiter: Mein Käsestullenfoto rockt die Welt.
Das letzte T-Shirt-Design des Jahres, ein Vorgriff auf 2024, wo wir den Jahrestag des denkwürdigen WM-Finales von München begehen werden. Ich strecke den holländischen Fußballfreunden ausdrücklich die Hand zur Versöhnung aus: Erinnern wir uns gemeinsam an dieses wunderbare Spiel mit unerwartetem, aber völlig verdientem Ergebnis!