Auch wenn er quasi im Alleingang die Pandemie beendet hat: Meine Verärgerung über Wladimir Putin ist nicht kleiner geworden.

Der kulinarische Wochenhöhepunkt war eine Koproduktion aus gebratenen Sardinen (beste, geduldigste Gemahlin von allen) und Aioli (Mixstab und ich). Runner-Up war – endlich mal wieder – die gute, gute Curryrahmsuppe.
Wenn Sie starke Nerven haben und wirklich wissen wollen, wie in den 60er Jahren Ausflugslokale in Nordhessen aussahen, schauen Sie sich diese Postkarte an. Links oben. „Hähnchen-Kniese“, die Hitzelröder Feinschmecker-Legende. Doch, doch, so war das damals. Nicht wirklich schön. Ich habe Sie gewarnt.

Zivilisationsmüde Schwermut hat noch nie jemanden auch nur einen Millimeter weiter gebracht. Aber das ist ja auch nicht ihre Aufgabe.
Kann es sein, dass der Löffel Senf beim Selbstklöppeln von Mayo mit dem Mixstab tatsächlich spielentscheidend ist?
Der Tweet der Woche;

Alle paar Tage/Wochen fordert WordPress mich auf, den vor ein paar Jahren mit großem Umpftata eingeführten Editor „Gutenberg“ zu aktualisieren. Ich habe dieses User-feindliche Tool, das neue Maßstabe in Sachen Unpraktikabilität gesetzt hat, sofort nach Erscheinen deaktiviert und nie benutzt. Ich kenne auch niemanden, der es benutzt, benutzt hat oder irgendwelche Hoffnungen in eine glorreiche Zukunft mit diesem Tool setzen würde. Der Starrsinn, mit dem WordPress an dieser Totgeburt festhält, würde mir beinahe Bewunderung abnötigen. Wenn die sinnlosen Update-Aufforderungen nicht so nervig wären.
So langsam müssen wir anfangen, den Zynismus vor Putin zu schützen.
Neuer, begeisternder Beitrag zu meiner Serie „Die beste, geduldigste Gemahlin von allen fotografiert Dinge“. Heute: Eiskaffee.
Ich hoffe wirklich sehr, dass Prof. Astor recht behält.
Perfide Strategie: Karl Lauterbach versucht, Querdenker durch einen gezielten „Mental Overload“ auszuschalten.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein selbstgeklöppelter Blumenkohlauflauf mit Créme fraîche, Schinkenwürfeln, Cheddar und Ergänzungsgemüsen. Die Kombination aus Blumenkohl und Cheddar wurde im Himmel erfunden.
Der Zweitplatzierte wurde im „Golden Brown“ auf den Teller gewuchtet: stilsichere Oldschool-Cuisine mit Cordon Bleu, Pommes und einem Hauch Salat. Um den Ruf des Lokals zu schützen, verschweige ich mal, dass die freundliche Bedienung mir dazu eine vollkommen deplatzierte Gorgonzola-Sauce angeboten hat
Hier laufen tatsächlich Menschen rum, die behaupten, Masken wäre ein Symbol der Unterdrückung. Nuja. Anzug und Krawatte sind in der Hinsicht eindeutig schlimmer. Meine 2 Cents.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt waren selbstgeklöppelte Rotkohlsteaks, also in Scheiben geschnittener Rotkohl, mit Knoblauch-Öl bestrichen im Ofen gebacken und abschließend gratiniert. Hab ich zum ersten Mal gemacht, werde ich öfters machen.
Jeder noch so abstrusen Meinung oder Forderung eine Bühne zu bieten, ist keine journalistische Aufgabe. Man kann auch einfach mal sagen. „Für so einen Quatsch interessiert sich niemand.“
Warum versuchen Unternehmen, von denen ich seit Jahren nichts mehr gekauft habe, andauernd, mich für meine Treue zu belohnen?
Roastbeef vom Simmentaler Rind und Zitronensorbet, alles perfekt zubereitet.
Damit nicht genug, Am Freitag stellte sich meine treffliche Frau selbst an den Herd und fertigte einen Trialog aus Perlhuhn-Supreme, Schwarzkohl und ihrem eigen Signature-Tomatenconcassé, ein wunderbares Essen.
Einer erschütternd großen Menge von Menschen ist der Unterschied zwischen „Schreiben“ und „Wörter tippen“ gänzlich unbekannt.
Ich sehe es vor mir. Fantastisches Kopfkino.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war der Erstbesuch des
Runner-Up war ein küchentechnisch perfektes, auf den Punkt medium-rare gebratenes Pfeffersteak im
Der SPIEGEL-Titel der Woche, die meinem Geburtstag folgte. Eine Woche später hätte ich Sartre gehabt, zwei Wochen später sogar Elvis. Hmmpf.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein Dreigang im „