In 2017, denke ich, werden wir das Comeback des Türklopfers erleben. Natürlich mit Bluetooth und Internet-Anschluss.
Ich biete jeden Betrag für eine „Der kleine Lord“-DVD, die ein alternatives Ende enthält, in dem Guinness am Schluss eine Pumpgun zückt und der blonden Kackbratze das Licht auspustet. Und der gesamte Hofstaat in donnernden Applaus ausbricht.
Erfahrene Thriller-Lesen wissen, dass heikle Geheimdienst-Operationen nach dem „Need-to-know“-Prinzip organisiert werden. Jeder Beteiligte erfährt gerade eben so viel, wie er wissen muss, um erfolgreich mitwirken zu können. Dieses Prinzip eignet sich auch hervorragend für Familienangelegenheiten.
Wer seine Sache jammernd vorträgt , weiß meist selbst, dass er im Unrecht ist.
Ich wünsche allen Besuchern meiner Netzecke ein frohes, gesundes 2017. Bitte, empfindet ein Klopfen an der Tür weiterhin nicht als Bedrohung sondern als Chance, neue Menschen kennenzulernen und Neues zu erleben.



Nr. 2 ist raus.
Im „Petite Europe“ hatte ich übrigens einmal Hausverbot. Nur weil ich einen lieben Freund verteidigt hatte, der in einem Anfall von trunkener Amour Fou mit Mini-Pizzen geworfen hatte, um die gutaussehende Bedienung auf sich aufmerksam zu… vielleicht ist es besser, diese Geschichte nicht zu erzählen. Im „Petite Europe“ erinnert man sich ja auch nicht mehr daran.



Kurz nach diesem schmackhaften Imbiss läuteten die geduldigste Gemahlin von allen und ich im
Von dort aus machten wir uns auf dem Weg zum China-Buffet bei „
Überreste des kulinarischen Wochenhöhepunkts. Ja, wir waren früh dran mit der ersten Gans.