Der Unterschied zwischen „wichtig“ und „tun“ liegt darin, dass ausgerechnet die Wichtigtuer nie irgendwas tun.
Am Stuttgarter Platz in ein Taxi gestiegen. Der Fahrer sprach schwäbisch. Will jemand den offensichtlichen Zusammenahng leugnen?
Auch in der letzten Woche hielt ich unbeirrt am Internationalismus fest und erwarb in einem deutschen Heimwerkermarkt eine in Österreich gefertigte Handbrause namens „Bali“.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein Besuch der Dürerstuben, um die Ecke am Dürerplatz. vor über einem Jahr haben die Wirtsleute gewechselt, und wir hatten noch nicht unsere Aufwartung gemacht. Was sich als durchaus unverzeihlich erwies: hier gibt’s hervorragende Retro-Küche. Ich genoss einen üppigen Grillteller plus den ersten Bananasplit seit mindestens zwanzig Jahren. Das war RICHTIG gut.
Aus gegebenem Anlass wiederhole ich meine Ankündigung: Am 17. März ab 20 Uhr verwandeln Harald Effenberg und ich die Winebar Amarcord in der Handjerystr. 55 in einen Irish Pub und sorgen für 2 Stunden Craic: Geschichten, Witze und Lieder aus irischen Gasthäusern. Für die musikalische Begleitung konnten wir Rob Crouch gewinnen. A splendid time is guaranteed for all!


Gerade fällt mir auf: Dass „La La Land“ mir so gefällt ist alles, nur keine Überraschung, wie ich oben fakete. Auch mein liebstes Bühnen-Musical spielt in Los Angeles vor einem Showbiz-Hintergrund und hat einen Jazz-Score. Wer dieses Musical in den Kommentaren errät, den lade ich hier in Berlin zum
Kulinarisches Wochenhighlight: Podersdorfer Kellerfleisch. Ordentlich durchwachsenes Schweinefleisch sechs Stunden lang bei hundert Grad mit Zwiebeln, Knoblauch und Wein im Ofen geschmort.





