Splitterbrötchen (DCCCLXVII)

Äh… Fa. Skoobe? „Buchige Weihnachten“? Wirklich euer Ernst? Oder war der Praktikant wieder am Glühwein?

Langsam erschließt sich mir die Weisheit meines Großvaters, der auf Reisen grundsätzlich seine Matratze mitnahm.

Die Vorweihnachtszeit verbrachten wir damit, im Seebad Binz mal nachzuschauen, was an der Ostsee so los ist. Die Antwort: nicht viel.

Andere Menschen suchen jahrzehntelang nach verlorengegangenen Dingen. Ich fahr einfach mal kurz nach Binz und…

Und dann war da diese Spionin, die im 1. Weltkrieg gar nicht hingerichtet worden ist, sondern als Doppelagentin weiter spionierte, getarnt als Seemann, als Maat Ahari.

Neuer, evtl. stilbildender Beitrag für meine populäre Serie „Die geduldigste, beste Gemahlin von allen fotografiert Dinge.“ Diesmal fotografierte sie: Binz.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein perfekt gebratener Kabeljau mit Senfsauce im Restaurant des „Strandhotel zur Promenade“ in Binz. Besser kann man diesen Küchenklassiker nicht machen und auch der – fahrlässigerweise nicht fotografierte – begleitende Schmand-Gurken-Salat war exzeptionell.

Wenn junge Kollegen, mit denen man in der Kneipe mal das ein oder andere Bier sichergestellt hat, plötzlich als exzentrische Alte in Fernsehfilmen auftauchen…

Es war übrigens wirklich sehr, sehr schön in Binz. Wenn’s sich’s irgendwie ausgeht, fahren wir bald wieder hin.

Ein Gedanke zu „Splitterbrötchen (DCCCLXVII)

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