Wenn man mal montags gar keine Zeit hat, ist es besser, ein schönes Katzenbild zu veröffentlichen als gar nichts zu veröffentlichen.
[tags]Katze, cat-content, sinnlos[/tags]
Wenn man mal montags gar keine Zeit hat, ist es besser, ein schönes Katzenbild zu veröffentlichen als gar nichts zu veröffentlichen.
[tags]Katze, cat-content, sinnlos[/tags]
Die wilde Kiki wird heute 40. Das muss gefeiert werden… Prösterchen!
Drei professionelle Sänger gratulieren…
…und drei schräge Vögel Pinguine ebenfalls.
Bleib gesund.
Wenn ick seit 1891 über der Spree hängen müsste, wäre ick och mies druff.
[tags]Berlin, Spree, Brücke, Moltke[/tags]
Aktuelle Nachrichten – Bild.T-Online.de:
Die Horror-Welt des Amok-Killers
Cho Seung-Hui (†23) schrieb zwei entsetzliche Theaterstücke. Es geht um krankhafte Gewalt, Kettenmassaker, brutale Schläge bis hin zu Mordgelüsten an einem Mathe-Lehrer. Was ging bloß in diesem jungen Mann vor?
Klasse, Diekmann. Sie sind da einer gaaaanz großen Sache auf der Spur. Jetzt nur nicht nachlassen! Schicken Sie Ihre Bluthunde seriösen Rechercheure umgehend nach England. Wetten, dass es Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts in Stratford-on-Avon jede Menge noch nicht aufgeklärte Amokläufe gegeben hat?
[tags]Amoklauf, Blacksburg, Quatsch, Wichtigtuer, BILD, Ungeheuer![/tags]
Die lieben Menschen, die hier regelmäßig vorbeischauen, haben es schon gemerkt, es gibt hier ein paar kleine Veränderungen. In der Sidebar (früher sagten wir „rechts unten“) kann man sich jetzt ein paar WWW-Links angucken, die mir tagsüber so aufgefallen sind und die ich je nach Lust und Laune bei del.icio.us gespeichert habe. Die täglich neu anfallenden gibt’s auch in einem automatisch generierten „Links des Tages“-Posting.
Außerdem hab ich heute endlich auf ein paar Freunde gehört, die mir seit Monaten in der Ohren liegen, meine Artikel bei Technorati zu vertaggen. Nicht, dass ich verstanden hätte, warum das gut für mich ist, aber ich hab heut zufällig ein entsprechendes einfach zu handhabendes WordPress-Plugin entdeckt und installiert und das geht wirklich unkompliziert. Und so hab ich angefangen, meine kleinen Beiträge zu vertaggen. Mal sehen, ob’s was bringt.
Wirklich verändert hat sich durch diese Neuerungen natürlich nichts. Das wäre hierzulande ja auch jenseits aller Zumutbarkeit, Veränderung durch Neuerung. Wo kämen wir denn hin, wenn das jeder täte. Danke für AUfmerksamkeit und Verständnis.
[tags]del.icio.us, technorati, tags, Links[/tags]
In Berlin-Mitte kenne ich mich sehr gut aus.
Zum Beispiel steht da mitten im Regierungsviertel das Kanzleramt…
… das im berüchtigten Berliner Volksmund angeblich „Waschmaschine“ genannt wird.
Aber das ist ja gar nicht das Kanzleramt!
So eine Schiffsfahrt durch Mitte kostet nur ein paar Öcken, dauert ’ne knappe Stunde, macht einen Riesenspaß und man sieht Dinger, die man so noch nie gesehen hat.
[tags]Berlin, Spree[/tags]
Frühling in Berlin ist was wunderschönes.
[tags]Berlin, Spree, Baum, Frühling[/tags]
All den Moralkeulen-Schwingern, die sich in beispielloser Kenntnislosigkeit des geltenden Rechts über Christian Klar bzw. Brigitte Mohnhaupt ereifern, wird dringendst die Lektüre dieses im Stern erschienenen Texts von Peggy Parnass anempfohlen. Allen vernunftbegabten Menschen selbstverständlich auch.
[tags]Politik, RAF, Moral[/tags]
Es ist noch gar nicht so lange her, da pflegte man seiner Arbeit am Arbeitsplatz nachzugehen. Wenn dieser Arbeitsplatz ein Büro war, so hatte man meist ein Telefon, einen Terminkalender und einen Computer (ganz früher eine Schreibmaschine) auf dem Schreibtisch stehen, das waren die Geräte, mit denen man seine Arbeit erledigte.
Gegessen hat man zu Hause, in der Kantine oder in einem Lokal. Es war selbstverständlich, sich zum Essen hinzusetzen, sich ein wenig Zeit für die Mahlzeit zu nehmen und dieselbe wenn irgend möglich in Gesellschaft einzunehmen. Auch den Durst pflegte man meist sitzend und in Ruhe zu stillen.
Wenn ich heute in Berlin unterwegs bin, sehe ich Menschen, die in Headsets und Mobiltelefone hineinrufen, während sie hastig Schlucke aus Wasserflaschen oder Thermo-Bechern nehmen, die sie mit sich herumtragen. Da sie noch eine Hand frei haben, versuchen Sie damit gleichzeitig, einen Blackberry oder einen ähnlichen PDA zu bedienen, Emails zu beantworten, Termine und Kontakte zu verwalten undsoweiter. Immer häufiger sehe ich auch Menschen, die versuchen, in der U-Bahn an ihrem Laptop zu arbeiten, und die meisten dieser mobilen Datenverarbeiter haben auch noch eine Tüte mit Essbarem dabei, aus der sie sich achtlos und selbstvergessen bedienen.
Die Industrie preist mir all diese mobilen Geräte als unverzichtbar an: Mit diesem Zeugs kann ich meinen Alltag unglaublich effizient gestalten, meine Arbeit noch schneller und besser erledigen und überhaupt jede Menge Zeit sparen, weil ich ja unterwegs arbeiten kann.
Nun ja. Wenn ich Zeit sparen würde, bräuchte ich ja nicht unterwegs zu arbeiten. Und der Verzicht auf Lebensqualität sollte eigentlich deutlich preiswerter zu haben sein.
[tags]Blackberry, PDA, Mobil[/tags]
Natürlich war heute der Kampf Maske gegen Hill Tagesgespräch im sportbegeisterten erweiterten Bekanntenbereich. Ich selber hatte mich – mal wieder – viel zu weit aus dem Fenster gelehnt und einen Maske-K.O. spätestens in der 4. Runde prophezeit, aber meine boxsportliche Inkompetenz soll heute ausnahmsweise nicht das Thema sein, ebensowenig wie die von SpOn vermuteten „freundliochen Kampfrichter o.ä. Nein, Thema ist ein absolut verstörendes Faktum, nämlich dass tatsächlich alle Menschen, mit denen ich über den Kampf gesprochen habe (zur Zeit eher zwanzig als zehn), irgendwann während desselben eingeschlafen sind (ich inklusive, Runden 4 bis 9 liegen für mich im Dunkeln). Das kann doch kein Zufall sein! Ist das möglicherweise eine Erklärung für die – für mich immer noch nicht nachvollziehbare – Popularität Maskes? Sind seine Fans tatsächlich vorwiegend Menschen, die von Schlafstörungen gebeutelt sind? Ist Maske nicht deren Problem, sondern die Lösung?
[tags]Maske, Boxen, Schlaftablette[/tags]