Die Excel-Funktion SUMMEWENN erfreut sich besonders bei Imkern großer Beliebtheit.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt waren ganz ausgezeichnete Käsespätzle im „Amida“ am Friedrich-Wilhelm-Platz. Gerade in der Perfektion scheinbar einfacher Gerichte zeigt sich ja, ob jemand wirklich gut kochen kann.

Wenn man sich erst mal dazu durchgerungen hat, Hilfe anzunehmen, ist es ganz angenehm, sie zu bekommen.
Kultureller Wochenhöhepunkt war der erste Filmabend mit meinem lieben Freund Harry seit langer, langer Zeit. An Filmabenden koch ich was, wir trinken ein, zwei Bier, ein Schlückchen Wein und schauen uns einen Film an. Am Mittwoch sahen wir „1 chance sur 2„1, den letzten gemeinsamen Film von Alain Delon und Jean-Paul Belmondo aus 1998, der hierzulande nie ins Kino gekommen ist. „1 chance sur 2“ ist eine hoffnungslos aus der Zeit gefallene Action-Komödie, die schon altmodisch war, als sie vor über 25 Jahren rauskam. Dank der grandiosen Charmebolzen Belmondo2 und Delon ist das Ganze natürlich trotzdem ein Riesenspaß. Und Vanessa Paradis ist in der weiblichen Hauptrolle diesen beiden Ausstrahlungs-Giganten tatsächlich ebenbürtig.
Den „Seewirt Karner“ in Podersdorf gibt’s nun seit hundert Jahren. Auf Facebook kann man ein paar schöne alte Fotos anschauen.
Was zur aktuellen Migrations-Debatte zu sagen ist, hat Stefan Rose geschrieben. 100 Prozent Einverständnis.
Patentrezept zur Bekämpfung von AfD und BSW: die runtergerockte Infrastruktur dieses Landes einfach wieder auf Vordermann bringen. Ist illusorisch, ich weiß. Die Idee von Ruprecht Polenz, AfD und BSW Thüringen regieren zu lassen hat durchaus etwas für sich, wenn man einen Moment darüber nachdenkt. Bei den, wie ich vermute, relativ schnell notwendig werdenden Neuwahlen dürfte dann die CDU profitieren. Herr Polenz schlägt sowas ja nicht uneigennützig vor. Bleibt zur Erledigung zumindest des BSW die Methode Schmidt: kurz, knapp, knackig.
Die neue Staffel von „Only Murders in the Building“ ist wieder ein reines Vergnügen. Ich erwäge tatsächlich die Anschaffung eines Pork-Pie-Huts. Ob mir sowas steht?
Die Excel-Funktion SUMMSEMANN kann jedoch nur in Verbindung mit der Funktion MYKEFER benutzt werden.

Dagegen konnten – obwohl wohlgeraten – sogar die
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war das Geburtstagsessen der besten, geduldigsten Gemahlin von allen beim
Ufologen, aufgemerkt! Allessandra Rugeri gelingt es bei ca. Minute 7:40, Spaghetti mit einer zweizinkigen Gabel aus dem Kochwasser in die Pfanne mit dem Pecorino zu transferieren. Sie MUSS eine Außerirdische sein.
Douglas Preston und Lincoln Child, „the undisputed champions of high adventure“, haben mal wieder geliefert: Der neue Pendergast „Angel of Vengeance“ ist das reine Vergnügen
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war eine im Panavision-Breitwand-Format angerichtete Vorspeise, „Arancini“, panierte Fleischbällchen aus kräftig gewürztem gehacktem Ochsenschwanz (!) mit Parmesan, serviert im Hotel-Restaurant „
Nichts gegen Bad Saarow, aber Abendstimmungen kriegen die Podersdorfer deutlich dramatischer hin.
Dafür dürfte die in Bad Saarow zu findende Statue Neptuns, der Arielle mit ihrer vergessenen Zwillingsschwester Trudchen präsentiert, weltweit einzigartig sein.
Ich habe aus meinen Fehlern sehr viel gelernt. Ich glaube, ich mache noch ein paar.
… zum anderen die geerdete feine Küche, von diesen Gerichten hatte ich einen exzellenten Kalbskopf mit Bohnen auf dem Teller.
Entdeckung Nr. Zwo war dann Max Stiegls
… und einer raffiniert-kräftig gewürzten Halazslé gab’s – in aufregender Schlichtheit präsentiert – das kulinarische Highlight des ganzen Urlaubs, Kalbshirn mit Kimchi, Ei und Trüffeln.
Am Fotografierlicht im Garten sollte der Wirt jedoch noch arbeiten. Nicht, dass man noch anfängt, ihn wegen derart zwielichtig abgebildeter Speisen „Spelunken-Stiegl“ zu nennen.
Meine Urlaubslektüre waren die 11 „Madame le Commissaire“-Krimis von Pierre Martin. Trotz der hemmungslos dick aufgetragenen Prowangs-Klischees habe ich mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt, Martin kann wirklich süffig schreiben und einen schön spannenden Sog erzeugen. Bei seiner neuen Nebenserie „Monsieur le Conte“ scheint ihm allerdings schon in Band 2 ein wenig die Puste auszugehen.
„Die Nacht kommt und mit ihr die schwarze Luft. Vielleicht erbarmt sich der Wirt und bringt uns drei Spritzer, denn die schwarze Luft macht durstig.“
Wenn man etwas verbietet, wird es übrigens nicht unsichtbar. Es verschwindet auch nicht.
Es ist ja sehr zuvorkommend vom stets aufmerksamen Service der „Podersdorfer Weinstuben“, ein beliebtes Gericht durch das Anreichen einer originellen Kopfbedeckung zu variieren, aber: bringt das geschmacklich wirklich was?
Was nicht jeder weiß: Die englische Übersetzung von „rumgurken“ ist „to cucumber around“.
Das ist mir in den letzten Wochen schon ein paarmal aufgefallen, dass in Qualitätsmedien, die es besser wissen müssten, plötzlich das Wort „Trubel“ im Sinne des englischen „trouble“, also in der Bedeutung „Ärger“ verwendet wird. Woran liegt’s? Ist da ein miserabel trainierte KI am Werk, oder wurde der Duden wegrationalisiert?
Schon wieder Sonnenuntergang, schon wieder pittoresk. Wird Zeit, dass der Tourismusverein sich mal was Neues einfallen lässt.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war das Cinemascope-Speckbrot aus dem 

Die UEFA ist ein Ort fußballerischer Ungerechtigkeit. Deutschland wird ein klarer Handelfmeter verweigert, gleichzeitig lässt man zu, dass der US-Amerikaner Don Diego de Vega („Zorro“) für Frankreich antritt.
„Was machen Sie beruflich?“ – „Ich bin Online-Bäckerin.“
Speck stellt keine Fragen. Speck versteht.
„Dein Paket verfolgen“? Warum sollte ich das tun? Es wird mir doch gerade gebracht!
Enttäuschung der Woche: „A Grave in the Woods“, Martin Walkers frisch erschienener neuer Bruno-Roman. Man liest sich durch ein Familientreffen, bei dem Oppa ein bisschen vom Kriech erzählt, vor Bitcoin, Putin und Klimawandel warnt und nebenher äußerst halbherzig einen sich selbst erledigenden Kriminalfall abwickelt. Sogar die Kocheinlage wirkt dahingeschludert: Bruno überlässt bei Rillette vom Thunfisch, Kalbsragout mit Morcheln und Erdbeeren mit Sahne die meiste Kochlöffelzeit dem greisen Baron, weil er lieber das Damen-Rugby-Team trainiert. Mähnong, Mr. Walker, ssahnevabjang. Für den nächsten Roman steigen Sie bitte von ihrem Rednerpult runter und besinnen sich auf die Cop-Thriller-Wurzeln der Serie, oder Sie verlieren einen ihrer treuesten Kunden.
Das gar nicht mal so wenige Salon-Linke die