Steffen Hellmann beschreibt die typische Denk- und Handlungsweise von bestimmten Autonomen sehr genau. Â Und jeder, der irgendwann mal an einer Demonstration teilgenommen hat, kennt den erfrischend direkten Umgang, den einige Polizisten auch mit friedlichen Demonstranten pflegen. Einer bestimmten Gruppe die Schuld an den G20-Krawallen zuzuschieben, wird nicht möglich sein, hier haben wieder einmal Minderheiten verschiedener Gruppen eine vollkommen legitime Demonstration für ihre Zwecke instrumentalisiert. Eine Diskussion darüber, warum niemand von verantwortlicher Seite die hundertprozentig vorhersehbare Gewalteskalation vorhersehen konnte oder wollte, wäre die einzig notwendige und ehrliche.
Gleiches gilt für Herrn Bosbach: Das Frau Ditfurth es in allen Talkshows, zu denen sie eingeladen wird, darauf anlegt, sämtlichen Anwesenden gewaltig auf den Zeiger zu gehen, ist doch nichts neues. Warum ist er überhaupt hingegangen, wenn er wusste, dass sie auch kommt?
Beim Anschauen des Herren-Halbfinales in Wimbledon sehr gelitten, als der SKY-Kommentator an der Identifizierung der Ehrengäste in der Royal Box scheiterte: „Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht jeden englischen Landadeligen kennen kann“, sagte er, als die Kamera Ken Rosewall zeigte. Später hat diesem Kommentator wenigstens jemand gesagt, wer Rod Laver ist.
Kommen wir zu erfreulicherem: Verka Serduchka. Bestes Musikvideo aller Zeiten. Ever, ever, ever. Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, worum es genau geht.
Und jetzt drück ich Federer alle Daumen, die ich hab. Mach et, Roger!

Blödsinniger Stolz auf nicht eingesetztes Verhandlungsgeschick bei der Verlängerung meines Mobilfunkvertrags.
…was dann überraschend schnell ging.
… und Pizza mit scharfer italienischer Salami und Ruccola bei 
Der kulinarische Wochenhöhepunkt: Ein medium rare gebratenes Rinderfilet auf einem Brotsalat mit gerösteten statt eingeweichten Brotresten im Restaurant
Und dann gab’s auf dem samstäglichen Markt auch noch einen Stand mit Wurst vom Eichsfeld… Nee, über Quedlinburg kann man nicht meckern.
Heute um 17 Uhr lese ich in der Winebar Amarcord in der Handjerystr. 55 in Berlin zwei Kurzgeschichten von P.G. Wodehouse vor, Rob Crouch und Emile spielen entspannten Gitarren-Jazz, wenn ich mal luftholen muss. Der Eintritt ist frei.
… und ein unfotografiertes, sensationelles Kamm-Kasseler vom Edeka-Fleischer in der Hedwigstr. Der Mann versteht sein Handwerk und hat u.a. auch exzellente grobe Bratwürste im Angebot.
Die ansonsten sehr geschätzte Fa. Bachhuber wagte diese Woche ein Tänzchen auf sehr dünnem Eis: In der Filiale Bayerischer Platz offerierte man mir eine „Stracke“ zum Sensationspreis von 3,99 Euro pro 100g. Den Ruin nicht fürchtend erwarb ich ein Stück und probierte. Im Anschnitt offenbarte sich ein dunkler Rand, der bei einer Ahlen Wurscht so nichts zu suchen hat – besonders, wenn sie noch so weich ist wie die Bachhubersche Variante, der Geschmack war wurstig plump, beinahe ohne Abgang… und das für den Preis
Kulinarischer Wochenhöhepunkt: EIne Einladung der geduldigsten, besten Gemahlin von allen ins sehr empfehlenswerte „


Niemand hat das Know-how, eine Mauer zu errichten.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt 1: Exzellentes fränkisches Schäufele im
…kulinarischen Wochenhöhepunkt 2: Salsiccie im
Das Auge isst ja bekanntlich mit, und wenn der Chris keine Salsiccie abgibt, zwängt es sich eben blaue Blümelein hinein.