Aus Pfannis Limottenkiste

Saaacht ma, ihr Denk-Kräppel von Pfanni,

habt ihr in Eurem Riesen-Unternehmen wirklich niemanden, der halbwegs was von gutem Essen versteht? Der vielleicht mal ’ne Kochlehre angefangen hat und euch nach zwei, drei Tagen Warenkunde hätte sagen können, dass es Zitronen und Limetten, aber keine Limonen gibt? Der ein bißchen recherchiert hätte, bevor ihr solch einen Schwachsinn auf eure Packungen druckt?

Pfanni-Limonen

Wie? Mit Zitrusfrüchten habt ihr nix am Hut? Eure Kernkompetenz sind Kartoffeln, und zwar ausschließlich besonders dicke? Das erklärt natürlich alles. Dann will ich nix gesagt haben.

Tschö, der Chris

[tags]Pfanni, Hirnriss, Dumpfbeutelei, LimETTE, Ungeheuer![/tags]

Splitterbrötchen (XVIIIC)

Der Bank-Werbespot mit Dettmar Cramer ist gleichzeitig anrührend und erstaunlich cool.

Herrlicher Speisekartenfund in der nordhessischen Gastronomie: „Vitello Tornado“

Politiker halten die Menschen, von denen sie gewählt werden, augenscheinlich für doof. Menschen, die widerwillig noch zur Wahl gehen, halten Politiker für doof. Mexican Standoff.

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]

Sie müssen nur hier unterschreiben…

Es ist ja sonst nicht meine Art, auf die nächstbeste Soapbox zu klettern, aber in diesem Fall…
Liebe Netzecken-Besucher, wer, wie ich, der Ansicht ist, dass die Politiker, die uns regieren, immer öfter über Dinge entscheiden, von denen sie keine Ahnung haben und ebenso oft die Wirklichkeit mit Wahlkampf verwechseln, der sollte sich vielleicht die Zeit nehmen, und diese Petition gegen die schwachsinnigen, unkontrollierten Internet-Sperrlisten unterzeichnen. Okay, die Prozedur ist etwas umständlich, und die Seite ist fast so langsam wie qype, es ist unwahrscheinlich, dass sich tatsächlich etwas ändert, aber vielleicht hat ja der Allmächtige doch Erbarmen und wirft etwas Hirn über dem Reichstag ab.

[tags]Petition, Zensursula[/tags]

Splitterbrötchen (XVIIC)

Spammer der Woche ist „Prof. Dr. Abbi Abbie“.

Dill habe ich immer für ein völlig überschätztes Gewürz gehalten. Ein Gericht, an dem Dill dran ist, ist verloren, weil es nur nach Dill schmeckt. Es wird hingegen interessant, wenn man den Dill mit ebenbürtigen Gegnern konfrontiert: z.B. ist Knoblauch, Ingwer und Dill eine geniale Kombination.

Für den Titel „Relevanteste Zeitung der Woche“ qualifizierte sich wieder mal der Tagesspiegel mit der Pulitzerpreis-verdächtigen Headline „Jugendlicher sitzt betrunken auf Schulklo“.

Schöner Satz von Christian Rach: „Man muss sauber anfangen und sauber aufhören.“

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]

Splitterbrötchen (XVIC)

Erschütternde Erkenntnis: Ich bin älter als Nutella. Kleine Kinder werden nicht glauben, dass das möglich ist und mich für ein Naturwunder halten.

Ich gönne Claus Wilcke wirklich jeden Euro, aber Percy Stuart mit blödsinnigem Grinsen die Klößchen aus der Sonntagssuppe fischen zu sehen, tut jedesmal wieder weh.

Wenn Schauspieler sich nach Jahren wiedertreffen, sind zwei aufeinanderfolgende Gedanken in ihren Gesichtern abzulesen: Auf „Um Himmelswillen, ist der alt geworden!“ folgt unmittelbar „Ach du Scheiße. Am Ende sehe ich auch so alt aus!“

Unpassender Gedanke auf einer Beerdigung: Die meisten anwesenden Damen wären dem Verstorbenen viel zu alt gewesen.

Fatalerweise sind immer mehr Menschen der Ansicht, dass die Demokratie ein System ist, in der die Mehrheit der Minderheit vorschreiben darf, was sie zu tun oder zu lassen hat.

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]

Splitterbrötchen (XVC)

Abendschau vom Ostermontag. Eine junge Frau, die „im Regierungsviertel arbeitet“, schildert ihre Eindrücke von einer Bootstour durch Berlins Mitte: „Die alten Sachen kennt man ja nur, wenn man in der DDR gelebt hat.“
Hallo? In den letzten 19 Jahren keine Zeit gehabt, sich mal umzugucken?

Die Erkenntnis der  Woche gelang – wem denn sonst? – der BILD: „Fett ist das neue Nikotin“. Wusste gar nicht, dass man Gänseschmalz auch rauchen kann.

Das Schimpfwort der Woche: Email-Ausdrucker!

An die Person, die von Fa. Google in mein Fress-Blog geleitet wurde, als sie fragte „Wie serviert man Birnenbrand“: Entweder im Glas oder in der Flasche, niemals in der hohlen Hand!

Natürlich war es der Tagesspiegel, der – innovativ wie immer – eine längst vergessene Berufsbezeichnung wieder ausgegraben hat. In der Mittwochsausgabe war er plötzlich wieder da, der Polit-Barde.

Was für ein (Halb-)Satz: „Stefan Raab mit Problemen am Hosengummi!“

Und sie werden immer mehr: Die Vollidioten,  die unfähig sind, „Darf ich mal vorbei?“ oder „Du stehst im Weg, mach doch mal Platz!“ zu sagen und deshalb versuchen, im Supermarkt wortlos durch mich hindurch zu gehen oder mich einfach zur Seite zu schubsen oder wegzurempeln. Kennt irgendjemand eine Masche (Traumatisierung, während der Ausbildung bei einer militärischen Eilte-Einheit antrainierter Reflex o.ä.) , mit der ich straffrei davon komme, wenn ich diesen Vollspaten ein wenig Benimmunterricht auf der 12 erteile?

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]

Splitterbrötchen (XIVC)

Millionen und Abermillionen investieren die Formel-1-Rennställe in Forschung und Weiterentwicklung. Und dann können diese Autos bei Regen nicht fahren.

Fantastische Schlagzeile im Wurstblatt meiner Krankenkasse: „Neue Schwindelambulanz in Berlin!“

Ich kann mich einfach nicht an die Rücksichtslosigkeit gewöhnen, mit der wohlgeratene Säue, die man gerade eben noch freudig durchs Dorf getrieben hat, plötzlich einsam auf dem Anger stehen gelassen werden: warum interessiert sich die Sportjournaille kaum noch für Hoffenheim?

Google zerstört den familiären Zusammenhalt. Früher gehörten Telefonanrufe wie „Sag mal, wie hieß noch mal das Buch…“ oder „Wir fragen uns gerade, von wem dieses Zitat stammt…“ zur Tages- bzw. Nachtordnung. Diese Anrufe gibt es nicht mehr, seit es Google gibt.

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]

Splitterbrötchen (XIIIC)

Mit dem, was Krankenkassen alles nicht bezahlen, ließe sich vermutlich das Defizit des Staatshaushalts ausgleichen.

An alle, die gerade über eine „Interessenvertretung für Blogger“ nachdenken: jemand, der sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht durchsetzen kann, wird es auch mit einer Interessenvertretung nicht schaffen. Eine gemeinsame Interessenvertretung kann nur eines effektiv leisten: ein Niveau vorgeben, das auch das  schwächste Mitglied, dessen Interessen vertreten werden sollen, erreichen kann. Interessenvertretungen müssen finanziert werden. Und das funktioniert ausschließlich zu Lasten derer, deren Interessen vertreten werden sollen.

Kochrezepte sind zweitrangig. In erster Linie bestimmt die Qualität der Zutaten die Qualität der Mahlzeit.

Eine kurze Nachricht an die Person, die mit der Suchanfrage „wie gulasch stundenlang kochen“ in die Netzecke  geraten ist: Einfach den Herd nicht ausschalten!

[tags]Pseudoweisheiten, Tiefsinn, Wichtigtuerei[/tags]


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Quelle: Quelle: Disclaimer präsentiert von Juraforum.de & Experten-Branchenbuch.de

In eigener Sache: Noch ’n Blog

Vor fast zwei Jahren hab ich mich bei qype registriert und begonnen, dort Beiträge zu schreiben, meistens über Restaurants und Kneipen, die die geduldigste Gemahlin von allen und ich besucht haben. Ich hab auf qype viele nette, interessante Menschen kennen gelernt, einige Freundschaften sind entstanden, qype war lange Zeit eine meiner liebsten Seiten im Internet.
Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit dem unseligen qypeRelaunch fühle ich mich auf qype nicht mehr so wohl wie früher. Alte Fehler wurden nicht beseitigt, zahlreiche neue kamen hinzu, das neue Design ist gewöhnungsbedürftig und die Funktionalität der Seite hat für Menschen, die dort schreiben, stark gelitten. Die Signale, die aus dem Bonker in Hamburg qype-Headquarter kommen, stimmen mich nicht optimistisch. Zur Zeit versucht man, die aufgebrachten Gemüter zu besänftigen und Schönheitsreparaturen am vollkommen in die Hose gegangenen Relaunch vorzunehmen, m. E. ein aussichtsloses Unterfangen.
Ich weiß nicht, ob ich auf qype eine Zukunft habe. Zur Zeit macht es mir dort keinen Spaß mehr, und warum soll ich meine Freizeit mit einer Beschäftigung bringen, die keinen Spaß macht? Andererseits mag ich nichts übers Knie brechen, und theatralisches Türenschlagen mag ich sowieso nicht. Am sinnvollsten scheint es mir, einige Zeit abzuwarten, um zu sehen, wie sich qype entwickelt und dann die Konsequenzen zu ziehen.
Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, habe ich ein neues Blog eingerichtet und meine ca. 150 qype-Beiträge dort hinüberkopiert. Neue Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo veröffentliche ich zuerst dort und verlinke sie später mit einem entsprechenden qype-Beitrag. Mein neues Blog  ist noch eine ziemliche Baustelle. Wann immer ich Zeit habe (und bis Ende April habe ich beinahe gar keine, dazu bei Gelegenheit mehr), werde ich dort die Optik verbessern, irgendwelches Widget-Gedöns installieren und Fotos in die Beiträge einbauen.
Jetzt freu ich mich auf viele Besucher und ihre Kommentare bei „In 52 Jahren rund um die Welt„.

[tags]qype, Blog, schamlose Eitelkeit, schmierige Eigenwerbung[/tags]