In meinem letzten Online-Kurs hatte ich insgesamt 11 Teilnehmer, 4 von diesen 11 waren ungeimpft. Keiner dieser Menschen ist Coronaleugner oder Impfskeptiker: Sie hatten die Notwendigkeit einer Impfung bisher nicht als oberste Priorität angesehen und deshalb immer wieder hinausgeschoben. Eine Teilnehmerin erzählte mir, sie habe in den letzten 5 Monaten 4 Impftermine nicht wahrgenommen, weil immer etwas mit ihrem Kind dazwischen kam (musste überraschend von der Schule abholen, Babysitter sagt ab, sowas). In dieser Krise ist die Kommunikation ein fast so großes Problem wie das Virus selbst.


Wenn sich im Hühnerstall alle über ungelegte Eier aufregen würden, gäbe es schon lange keine Eier mehr.
Wenn Gehirne altern: Erst fiel mir der Film ein, wo Eastwood und Burton eine Steilwand hochkraxeln, um irgendwelchen Nazis heimzuleuchten. Nach ein paar Minuten hatte ich den Originaltitel, „Where Eagles Dare“. Nur ein halbes Stündchen später war ich dann beim deutschen Titel angelangt: „Agenten sterben einsam“. Bei meinen cineastischen Erinnerungsversuchen ist mir immerhin noch der Name des Nachbarsjungen eingefallen, den ich ständig vergesse. „Duda Dings“ heißt der vielversprechende junge Mann.
Beim Anschauen von „tick, tick… Boom!“ ist es mir wieder bewusst geworden: die Songs, Lyrics und Stücke von Julian Larson und ich sind inkompatibel, ich finde keinen Zugang zum Werk dieses Mannes. Der Film als solcher ist durchaus grandios, Regie und Hauptdarsteller sollten Nominierungen für Academy Awards sicher haben, aber Larson als Künstler bleibt mir fremd. Ist wohl meine Schuld, nicht die des Films.
Ob jemand Held oder Schurke ist, stellt sich oft erst im Nachhinein heraus.
War komplett schockiert, als ich erfuhr, dass es tatsächlich etwas namens „Webinar“ gibt. Ich dachte bisher immer, dass da jemand „Weinbar“ schreiben wollte und einen Tippfehler gemacht hat.

Kulinarischer Wochen-, evtl. Jahreshöhepunkt war ein Geburtstags-Dreigang beim
An Serien mit gewalttätigen Inhalten herrscht bei den Streamingdiensten nun wahrlich kein Mangel. Kaum kommt aber eine Serie wie „Squid Game“ daher, die gewalttätige Action mit einem dezidiert antikapitalistischen Standpunkt verbindet, wird davor gewarnt.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt waren eine Pizza Frutti di Mare sowie das selbstgeklöppelte, mit ordentlich Wums versehene Chili-Öl, das beim
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war eine handwerklich perfekte Parmigiana im „Bergamotto“ am S-Bahnhof Friedenau. Eigentlich ist das ein einfaches Gericht, aber wenn man’s wirklich gut machen will, muss man sich ziemlich anstrengen. Ich scheitere regelmäßig.
Der gesellschaftliche und kulinarische Wochenhöhepunkt fand bei uns Zuhause statt, wir bewirteten Gute Freunde mit Heurigen-Food und Weinen vom
In den
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war dann auch ein Pilsbegleiter: „Tschechischer Teller“ in der „
Eine Ausnahme haben wir allerdings gemacht: das Museum zu Ehren des legendären Trickfilmpioniers Karl Zeman MUSSTEN wir uns anschauen. Die reine Freude.
Täglich kommen neue Extremsportarten hinzu. Wer soll da noch den Überblick behalten?
Da ich zum Wochenende erneut in der kalten Heimat weilte, wäre beinahe zum dritten Mal in Folge eine frische, grobe Bratwurst vom Rost kulinarischer Wochenhöhepunkt geworden. Gestern Abend verhinderte gottseidank der „