Im Leipziger Zoo begegnete ich zum ersten Mal in meinem Leben einem Zwei-Finger-Faultier. „Ich hab zehn! Gewonnen!“, rief ich ihm zu. Das Tier reagierte perplex.
Es ist unmöglich, ein Wort wie Damschaffelsen auf Anhieb richtig zu lesen.
Im Leipziger Zoo hatte ich auch mein persönliches Wochenhighlight, als ich den Handkraft-Messer am Gorilla-Gehege benutzte. Ich kann mit den possierlichen Tieren ganz gut mithalten. Hätte ich nicht gedacht. Oder sollte der Messbereich etwas großzügig eingestellt gewesen sein?
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein hervorragendes Essen im Leipziger Lieblingslokal der besten, geduldigsten Gemahlin von allen, dem „La Provençe“. Wir hatten Blumenkohlsuppe mit Schinekn-Chips, gegrillten Oktopus (s. Foto), butterzart geschmorte Schweinebäckchen, gegrillte Wolfsbarschfilets, auf köstlichem, üppigem Spinat-Risotto und hinterher teilten wir uns noch eine Mouuse au Chocolat. Leipzig ohne das „La Provençe“ geht gar nicht.
Dreieinhalb Stunden nahm sich mein Rechner beim Einschalten Zeit, um das Anniversary Update von Windows 10 zu installieren. Eine kleine Vorwarnung beim Ausschlaten wäre ganz nett gewesen. Meinichjanur.
Für die Possierlichkeit der Woche sorgte ein Leipziger Apotheker.
Und seine Nachbarn bewiesen, dass sie total cooles Design draufhaben.
Übrigens, wir waren in Leipzig.




Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Ein sehr, sehr leckerer Meeresfrüchtesalat im Castello am Sophie-Charlotte-Platz. Kam knapp vor den
Taking the Schwarz out of Wurzel: geschälte Schwarzwurzeln im Kühlregal. Â Wunderbar!
Und natürlich hat die geduldigste Gemahlin von allen im Podersdorf-Urlaub mal wieder ganz tolle Fotos gemacht.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt waren tolles Vitello Tonnato und eine sehr, sehr gute Pizza mit Ruccola, Parmesan und scharfer Salami im Miseria e Nobiltà an der Friedenauer Brücke.
Kulinarischer Höhepunkt der Woche waren ausgezeichnete Tapas und ein sehr, sehr guter im ganzen gegrillter Kalmar im
Sportlicher und gesellschaftlicher Wochenhöhepunkt war ein Besuch der Trabrennbahn Mariendorf. Wir gehen da viel zu selten hin. Â Es gibt wenige Orte, die berlinischer sind als dieses gänzlich unterkandidelte Hippodrom. Hier treffen Berliner aller Schichten aufeinander,“Hautevolaute“Â und Proleten, Pferdekenner und Ahnungslose wie ich, Â und haben gemeinsam ihren Spaß bei übrigens überraschend gutem Essen und Trinken.
Dank der Großzügigkeit der besten, geduldigsten Gemahlin von allen habe ich ein neues Lieblings-T-Shirt.
Deep in the heart of Eschwege.