Das war gestern das letzte Spiel, das diese wunderbare Mannschaft auf den Rasen gebrannt hat. Ich freue mich auf Guardiola, aber es wird Veränderungen geben. Neuanfang bedeutet immer auch Abschied. Und der fällt mir bei dieser Mannschaft doch ziemlich schwer.
Der Tagesspiegel berichtete diese Woche über z. T. aus Badesalz hergestellte synthetische Drogen, die u. a. in der Berliner U-Bahn verkauft werden. Ich frage mich, warum der Berliner Senat nicht die logische Konsequenz zieht und die U-Bahn abschafft, um das zu verhindern.
Ein Badesalz-Drogen-Opfer ist ganz offensichtlich Jakob Augstein, der im Freitag tatsächlich die Bild-Zeitung meinte, als er „Bild hat sich in den vergangenen Jahren mit der politischen Berichterstattung viel journalistischen Respekt erworben.“ schrieb. Wünschen wir dem ansonsten trefflichen Mann, das ihn eine Entzugs-Klinik aufnimmt, bevor der Realitätsverlust irreversibel ist.
Peter Frankenfeld wäre diese Woche 100 Jahre alt geworden. Ich empfehle die Videos seiner Sketche auf youtube. Auch wenn einiges mittlerweile arg überkommen und strickjackig daherkommt: das Timing dieses Mannes ist atemberaubend perfekt.
Noch ein Abschied: Heute spiele ich in Minden zum letzten Mal das westfälische Urgestein Heinrich von Hopfenberg. Ich will nicht sagen, dass ich froh bin, den bornierten Blödkopp los zu sein, aber dieser Abschied fällt mir deutlich leichter.