Splitterbrötchen (DCXXIX)

Dem Vernehmen nach ist Jorge González in Wirklichkeit ein in Emmendingen geborener Lehrer für Deutsch und Erdkunde, der kein Wort spanisch spricht und bei RTL ohne Bezahlung seinen Traum von der Schauspielerei lebt.

Der kulinarische Wochenhöhepunkt ist diesmal eine fotografische Mogelpackung. Die abgebildete, ausgezeichnete Linsensuppe mit KReukümmel, Knoblauch und chön charfer Chroizo aus dem Steglitzer Hoppegartem war nämlich nur der Runner-Up. Unangefochtener Sieger war mein derzeitiges Lieblings-Soulfood, Filetto Gorgonzola im Mare Monte. Dieses Gericht ist aber leider unfotografierbar. Nehme ich es auf, wie es vor mich hingestellt wird, sieht man lediglich einen undefinierbaren Klops unter weißer Sauce. Schneide ich es aber an, vergesse ich mich und esse das wunderbar medium rare gebratene Filet und die Gorgonzolasauce ratzfatz auf, bevor ich mich daran erinnere, dass ich das Gericht ja eigentlich fotografieren wollte.

Jede Jugend trifft auf die gleichen, bornierten alten Säcke, die das Zuhören verlernt haben. Die scheinen unsterblich zu sein.

Welcher merkbefreite Marketing-Idiot kommt auf die Idee, einen Glasreiniger „Denk mit“ zu nennen. Oder soll das eine Anregung sein, die Mutter aller Verschwörungstheorien entwickeln? „Mein Gott, wer hätte denn gedacht, das ausgerechnet der Glasreiniger übernehmen würde?“

Warum müssen Milch und Kartoffeln eigentlich grundsätzlich mit einem besserwisserischen Geräusch überkochen?

Seit ich diese Woche auf meinem Handy einen neuen Klingelton eingestellt habe, werde ich signifikant öfters angerufen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Und heute ist St. Patrick’s Day. Man könnte ja zur Abwechslung mal eine Piano Bar aufsuchen.

Splitterbrötchen (DCXXVIII)

Butte aux Cailles ist immer noch ein ganz traumhafter Ort.

Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich während meiner Schulzeit die meiste Zeit die Ohren auf Durchzug geschaltet. Aufgepasst und mitgemacht habe ich nur in den Fächern, die mich interessierten (Deutsch, Englisch, Gemeinschaftskunde) und vor Klassenarbeiten hab ich mal in die anderen Fächer reingehört, um zu erfahren, was drankommen könnte. Ich schätze, in 80 Prozent der Zeit war ich nur körperlich im Klassenzimmer anwesend. Wäre ich während meiner 13 Jahre an Grundschule und Gymnasium freitags nicht zur Schule gegangen, hätte das am Endergebnis vermutlich nix geändert. Warum regen sich die Leute so auf?

“Effingers“ von Gabriele Tergit gelesen. Um Himmelswillen, das ist ein Jahrhundert-Buch und DER Berlin-Roman schlechthin. Dass dieses fantastische Buch, dieser Sternenkreuzer des Familienromans, diese atemberaubende, vergnügliche, erschütternde Lehrstunde in Zeit-Geschichte noch nicht zum literarischen Kanon gehört, ist eine Schande. Leute, lest „Effingers“!

Italien hin, Italien her, die französische Küche ist und bleibt für mich das Non-plus-Ultra.

Zum hundertfünfzigstem Male: Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem Sprache erfolgreich von oben dekretiert wurde. Warum denkt immer mal wieder jemand, dass es diesmal klappen könnte?

Splitterbrötchen (DCXXVII)

Der Frühstückslacher des Jahres: Ich las Brötchen kauend die Tageszeitung auf dem iPad, als die Frage nach den Öffnungszeiten von Karstadt in der Schloßstr. auftauchte. Ich fragte Siri, bekam Antwort und dann fragte die beste, geduldigste Gemahlin von allen: „Ist eigentlich Alexa besser oder Siri?“ Worauf Alexa sich mit den Worten „Ich möchte mich über meine Konkurrentinnen nicht äußern!“ ins Gespräch einschaltete.

Wenn schlechte Witze nicht mehr unter die Kunst- und Meinungsfreiheit fallen, haben wir ein Problem, das nicht mehr in den Griff zu kriegen sein wird.

Mit Schneeflocken kann man keine Kunstwerke von Dauer schaffen.

Die Headline der Woche stammt aus dem „Buchreport“: „Sind die fetten Jahre des Reisebuchs vorbei?“ Nur um Haaresbreite weniger originell: SpOn mit „Mops Edda hätte nicht gepfändet werden dürfen“.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Räucherlachs mit Basilikum und Orange von der Fischtheke im HIT-Ullrich. Sensationell.

Die Woche im Homeoffice nutzte ich zu einer Testreihe, um die optimale Tee-Zubereitung herauszufinden bzw. zu bestätigen. Das Resultat war das erwartete: die 2-Kannen-Methode mit vorgewärmter Teekanne liefert den mit Abstand am besten schmeckenden Tee. Allerdings war ich ziemlich verblüfft, dass der Tee aus dem starren Tee-Filter so deutlich schlechter schmeckte.

Bei einer Facebook-Freundschaftsanfrage wurde ich gefragt, ob ich der „Fresspapst aus Eschwege“ sei. Ich glaube, ich nähere mich langsam meinem Markenkern.

„Du magst offenbar italienisch“ meint Google Maps und empfiehlt mir ein Restaurant namens Antica Toscana. In Rusovce, Slowakei. Ohne das Internet wäre ich hilflos.

 

Splitterbrötchen (DCXXVI)

Bruno Ganz. Karl Lagerfeld, Stanley Donen. Was für eine Scheiß-Woche.

Die Kampfansage der Woche: BILD will Pizza Funghi, Champignoncremesuppe und Jägerschnitzel nicht mehr auf den Speisekarten sehen.

Den überzeugendsten Beitrag zum Tod von Karl Lagerfeldfand ich auf Twitter:

Man kann ja ruhig mal die Mittelmäßigen die Maßstäbe setzen lassen. Wenn’s auf das Niveau nicht so ankommt.

Der Schlachtensee in kanadischer Anmutung.

Schlechter Fußball ohne Bier ist sinnlos.

Tja, wo mag er nur sein, dieser sagenumwobene „Käsekeller der Natur“?

Letzte Woche habe ich mich darüber beschwert, dass Bruno Ganz vielen Menschen nur als Bunker-Meme in Erinnerung bleiben wird. Und dann kam das:

Wer sich für wichtig hält, weil er bei einem Königsmord sekundieren darf, verkennt die Lage total.

Splitterbrötchen (DCXXV)

Vom Tod anderer Menschen erfährt man an den unsinnigsten Orten. Zum Beispiel an der Aldi-Kasse. Gestern. „Sagen Sie mal, wissen Sie das vielleicht, wer das sein kann, ein gewisser ‚Bruno Ganz‘?“ – „Bruno Ganz? Das ist ein bekannter Schauspieler.“ – „Ach so, deshalb haben sie eben im Radio gesagt, dass er gestorben ist.“

Waffen sind neutral. Man kann keine schmieden, die sich nicht gegen einen selbst richten lässt.

Manchen Menschen merkt man an, dass sie etwas anderes denken als sie sagen. Vielen Menschen merkt man an, dass sie nichts denken, während sie etwas sagen. Und ja, dieses ständige reflexhafte Gesabbel geht einem gewaltig auf den Zeiger, aber hallo!

Skrei in Zitronen-Kapern-Butter, Il Porto

Kulinarisch war diese Woche durch zwei Restaurant-Entdeckungen gesegnet: Das „Il Porto“ in der Angerburger Allee und das „alas Mediterraneum“ um die Ecke in der Detmolder. Zwei dicke Empfehlungen.

Garnelen in Knoblauchsauce, alas Mediterraneum

2015 waren viele Menschen in Not. Angela Merkel hat ermöglicht, dass ihnen geholfen werden konnte. Darüber muss nur derjenige debattieren, der sich einen Freifahrtschein für inhumanes Denken und Handeln ausstellen möchte.

Bruno Ganz ist mir immer noch als Prinz vom Homburg präsent. Wie er da das Robuste mit dem Gefährdeten verbunden hat, war schon ziemlich einzigartig. Näher kann man Kleist schauspielerisch wohl nicht kommen. Beinahe schade, dass die meisten Menschen ihn als Bunker-Knallcharge erinnern werden. Beinahe schade. Hauptsache, sie erinnern sich.

Nicht wenig verwundert war ich, dass die Insolvenz des größten deutschen Buch-Großhändlers, KNV, wenn überhaupt in den Leitmedien nur am Rande erwähnt wurde. Dabei ist abzusehen, dass das der Anfang vom Ende von Buchbranche as we know it ist. Zeitnahe weitere Insolvenzen sind praktisch gewiss. Vermutlich viel schneller als gedacht wird das ganze System aus Verlagen, Zwischenhändlern und Buchhändlern implodieren. Ob dann alles besser oder schlechter wird, weiß man noch nicht. Aber es wird sehr schnell sehr anders werden.

Auf den „Genuss“-Seiten des Tagesspiegel erregte der mir bis dahin völlig unbekannte Schauspieler, Fotograf und Stylist Manuel Cortez meine Aufmerksamkeit, indem er ein Restaurant als „fancy und vielleicht zu arty“ beschrieb. Ich war sofort im Bilde.

Und ja, als altes Theater-Tier kann man nicht aus seinem Oberflächlichkeits-Panzer heraus. Das erste, was ich dachte, als ich bei Aldi von Bruno Ganzs Tod erfahren hatte, war natürlich: „Wer bekommt jetzt den Iffland-Ring“?

 

Splitterbrötchen (DCXXIV)

Auf Facebook gesehen und sehr gelacht: Jedesmal, wenn jemand Andreas Gabalier einen Rocker nennt, fällt Marilyn Manson der Kajalstift in den Koks.

Jakobinertum endet unausweichlich in einem Massaker. Erst unter den Gegnern, dann unter den eigenen Leuten. Wir werden es auch in den Social Media erleben.

Noch ein Großer ist gegangen. Was Albert Finney in „Unter dem Vulkan“ zeigte, ist auch über 30 Jahre später noch atemberaubend. Besser hat nie jemand gespielt.

Jacqueline Bisset hat mir übrigens mal eine geschallert.

Das Zitat der Woche schuf Fußball-Superhirn Micha Preetz, als er ein Pokalspiel analysierte: „Das Ziel beider Mannschaften kann nur sein, das Spiel zu gewinnen.“

Frage anlässlich einer Bahnfahrt: Warum zum Henker bleiben ca. 20 Bahnfahrgäste bei Minusgraden in einem Waggon mit defekter Heizung sitzen, während im nächsten Waggon die Heizung läuft und jede Menge Plätze frei sind? Was treibt die nicht an?

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Obwohl ich diese Woche gesegnet war und mehrmals sehr gut essen durfte (u.a. herrliche. sanft geschmorte Schweineschulter beim Leipziger Lieblingsfranzosen und eine wirklich gute, selbst gemachte Brotsuppe)  diese wunderbar saftige Dorade im Mare Monte schlug alles.

Vielleicht das Wichtigste beim Älterwerden: Angstprävention.

Furchtbare Schnulze. Ja. Doch. Auch.

Splitterbrötchen (DCXXIII)

Dienstagmittag. Zufällig sehe ich ein Facebook-Posting, in dem erwähnt wird, dass Vincent Klink an diesem Tag Geburtstag hat. Ich schaue in der Wikipedia nach, ob das stimmt. Dann gehe ich zu youtube und suche ein Klink-Video. Anschließend erstelle ich im Nassrasur-Blog den Beitrag „Vincent Klink 70“ und veröffentliche ihn. Als ich zu Facebook zurückkehre, um dort den Beitrag zu verlinken, erscheint eine neue Kontextwerbung: „Hallo, jetzt geht’s um dein Wunschgewicht und deinen zukünftigen Ernährungsplan“.

Regelvorschlag für das Dschungelcamp 2020: Wenn ein Campbewohner ein tränenseliges Geständnis macht, werden allen Campbewohnern für 24 Stunden die Luxusgegenstände entzogen.

Die Fehlleistung des Jahres 2019 habe ich (hoffentlich) schon geschafft. Ich musste am Freitag sehr früh in Leipzig sein, und als ich mir das Bahn-Ticket online gekauft hab, hab ich mir einen Sitzplatz reserviert. Weil ich das immer mache. Für den Zug um 5 Uhr 35.

In der Bibliothek: „Haben Sie Bücher über Paranoia?“ – „Sie sind direkt hinter Ihnen.“

Ich liebe Facebooks Follower-Power und weiß sie zu nutzen.

Der Favorit für den zündenden Wortwitz des Jahres 2019: „Sag mal einen Satz mit Bodensee!“ – „Mir wird’s ums Herz ganz weh, wenn ich im Bierglas den Boden seh.“

Seit 2 Jahren schaffe ich es nun, zwei- bis dreimal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen und da ein mittlerweile ganz strammes Ausdauerprogramm durchzuziehen. Was sich bisher nicht eingestellt hat, sind diese durch Endorphin-Ausstoß eintretenden Glücksgefühle. Oder zählt die kleine Freude, dass Atemnot und Schmerzen langsam vergehen, schon als Glückszustand?

Durch Zufall auf diesen FAZ-Blog-Beitrag gestoßen, in dem es um ein Kleinst-Kind geht, dass seinen Brei („Beikost“) nicht essen mag. Dem Vernehmen nach habe ich mich seinerzeit ebenfalls ablehnend gegenüber dem Zeugs gezeigt und für wahre Dramen gesorgt, wenn meine arme Mutter versuchte, mir die Pampe einzutrichtern. Bis Frau H., unsere weise Zugehfrau, meinte: „Das ist dem Jungen zu fade, der will Geschmack ans Essen.“ und den Brei mit einem Spritzer Maggi veredelte. Damit waren die Brei-Probleme zwischen mir und meiner Mutter aus der Welt. Das mit dem „Geschmack am Essen“ geriet dann allerdings später ein wenig außer Kontrolle.

Nächtlicher Harndrang erlaubt auch wissenschaftlichen Laien, grundlegende Überlegungen zu den Themen Korrelation und Kausalität anzustellen.

Splitterbrötchen (DCXXII)

Es ist erst wirklich Sonntag, wenn Marcel Reif grämlich das Haupt schüttelt, während die Schwachmaten Albernheiten ins Dopafon plärren.

Warum bringt RTL nicht mal ein Doku-Soap-Format, in dem Thorsten Legat in bester Kasernenhof-Manier dem Yotta-Weichei ordentlich Saures gibt? Arbeitstitel: „Kasalla für Null Sterne“.

Das ungefälschte Zitat der Woche fand Peter Glaser bei Arthur Schopenhauer: „Dass die niedrigste aller Geistesthätigkeiten die arithmetische sei, wird dadurch belegt, dass sie die einzige ist, welche auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann.“

Neues Sonntagsritual: Am frühen Morgen mit einem Freund aus der Nachbarschaft einmal um den Schlachtensee laufen.

Mit jungen Menschen, die keine idealistischen, radikalen Ansichten haben, ist etwas grundverkehrt. Mit älteren Menschen, die jungen Menschen ihre idealistischen, radikalen Ansichten vorhalten, ebenfalls.

Kultureller Wochenhöhepunkt: Die koreanischen Killer-Saga „Die Plotter“ von Un-Su Kim hat mich begeistert. In einer fremdartigen Welt, in der Auftragsmorde von Trackern und Plottern nach den Gesetzen des Marktes durchorganisiert werden, versucht der Profi-Killer Raeseng am Leben zu bleiben, während er so etwas wie Empathie für seine Mitmenschen entwickelt und letztlich nichts damit anfangen kann oder will. Ein mit sardonischem Humor geschriebener Meilenstein des Thriller-Genres.

Michel Legrand ist tot. Oder eigentlich nicht. seit den „Regenschirmen von Cherbourg“ ist er ja unsterblich.

 

Splitterbrötchen (DCXXI)

Aus der Reihe „Nicht für die Küche, für das Leben lernen wir“: Niemals auf Verdacht nachsalzen!

Schauspielerisch sind Gangster die dankbarsten Rollen. Wenn die Kollegen sich professionell verhalten und spielen, dass sie Angst vor einem haben, muss man selber gar nichts mehr machen.

T-Shirt gekauft, dass mich familiär korrekt positioniert. Bin jetzt modisch wieder á jour.

Du bist Opfer deiner eigenen Ideologie geworden, wenn du es nicht merkst.

Aufgaben, die uns im öffentlichen Diskurs zu lästig sind, sollten wir keinesfalls an den Verfassungsschutz delegieren. Wenn dies zur Regel wird, könnte das ein böses Ende nehmen.

Der Witz der Woche: Ein russischer Spion, ein sexueller Belästiger und ein Millardär kommen in eine Bar. Und der Barkeeper fragt: „Was darf ich Ihnen bringen, Mr. President?“

Stundenlang vor diesem Piktogramm gesonnen. Dass ich, nachdem ich auf dem Klo war, Eiswürfel nachwerfen und umrühren soll („stirred, not shaken“), wird sofort klar. Aber warum soll ich das Baby wegwerfen?

Der Sinnspruch der Woche: „Schokolade fragt nicht. Schokolade versteht.“

Splitterbrötchen (DCXX)

Was mir wirklich auf den Zeiger geht: Diese ganze, gekünstelte Aufregung darüber, dass Robert Menasse in seinem Buch „Hauptstadt“ ein paar Zitate erfunden hat. Leute, das ist ein ROMAN! Da kann er schreiben, was er will. Die Geschichtswissenschaft zieht m. W. ausdrücklich Romane niemals als Quellen in Betracht. Aus Gründen.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: ein Dreigang, den ich für liebe Freunde kochte, die wir lange nicht gesehen hatte: Rote-Bete-Salat mit Hasenfilet, Eisbeinauflauf (s. o.), Gateau Berbelle. Hab ich gut gemacht.

Kultureller Wochenhöhepunkt war ein Film auf Servus TV, in den wir zufällig hinein geraten waren. Wie habe ich nur bisher „Ein gutes Jahr“ verpassen können, eine schlicht geniale Peter-Mayle-Verfilmung mit Russell Crowe? Nach dem ersten Drittel des Films begann ich Flüge nach Südfrankreich zu googlen, weil ich unbedingt sofort in die Provençe wollte.

Und natürlich gibt es gewisse ewige Wahrheiten.