Splitterbrötchen (CDLXXVII)

2016-07-21 16.23.29Dank der Großzügigkeit der besten, geduldigsten Gemahlin von allen habe ich ein neues Lieblings-T-Shirt.

Auf dem Rückflug von New York Endlich gesehen: The Big Short. Sollte eigentlich an Schulen gezeigt werden, wird den zuständigen Lehrern aber zu lustig sein.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt waren exzellente Nackensteaks vom Grill, erstklassige Nordhessen-Ware von Fa. Happel. Dazu gab’s reichlich Eschweger Bier und Gutedel anlässlich des 60. Geburstags eines meiner ältesten, liebsten Freunde. War ein schöner Abend voller Erinnerungen.

Es braucht gar keine Terroristen, wenn man Angst haben will. Stinknormale Menschen genügen.

2016-07-23 16.16.24Deep in the heart of Eschwege.

Mittlerweile genügt es, einen Anschlag auf Twitter und Facebook zu faken, um eine Panik auszulösen. Die Frage ist, wer die dafür notwendigen, recht einfachen Techniken zuerst perfektioniert und sich zunutze macht: Terroristen oder doch Geschäftsleute.

 

New Yorker Eindrücke

2016-07-19 13.01.37New York hat sich verändert. Die Exzentriker versuchen, sich zusammenzureißen. Gottseidank scheitern viele.

Gegen amerikanische Kochsendungen können Lafer und Co. noch nicht einmal entfernt anstinken.

2016-07-12 18.54.25

Ganz ausgezeichnete Moules Frites im belgischen Restaurant „Petite Abeille„.

Die Gesundheitsbesessenheit der Amerikaner wird nur noch von ihrem Glauben an die Chemie übertroffen. Gefühlt jeder 2. Werbespot im Fernsehen bewirbt irgendein Wunder-Medikament. Offenbar sind die Pharma-Firmen mittlerweile gezwungen, in den Werbespots auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen. Diese Hinweise dauern meistens deutlich länger als der eigentliche Spot. Wir haben also dreißig Sekunden Werbung und dann 45 Sekunde Bilder von glücklich vor der Kamera herumturnenden Menschen, während eine sonore Stimme vor Kopfschmerzen, Depressionen und Malaria-Schüben warnt, die dieses Medikament auslösen kann.

Wenn man durch die 42. Straße geht oder fährt wird, einem beim Anblick der Theaterreklamen schlagartig klar, wie blutleer und verschnarcht fast alle in selbstverliebter Langeweile erstarrten deutschen Bühnen sind. Ein Beispiel: Kurz bevor ich ankam, spielte Lin-Manuel Miranda, Autor und Hauptdarsteller des Musicals „Hamilton“ seine letzte Vorstellung. Tickets für dieses Ereignis gingen bei ebay für fünf- bis zehntausend Dollar weg. Hierzulande besucht man die Derniere eines Schauspieler allenfalls wenn’s Steuerkarten gibt.

(Unausweichlicher) Lesefehler des Aufenthalts: „Hilary Coup“ statt „Military Coup“.

Bizarre Unterhaltungsangebote: Glückwunschkarten-Anbieter Hallmark betreibt einen eigenen TV-Kanal, auf dem derzeit ausschließlich Whodunits mit weiblichen Hobby-Detektiven („Spying Spinsters“) und Weihnachtsfilme laufen.

Am Counter einer Pharmacy. Die Verkäuferin reicht einer Kundin zwei kleine Tablettenschachteln. „That’s 204,31$“ – „200 Dollar? What’s insurance good for?“ – „It’s deductible.“

2016-07-18 15.31.28Trotz Veränderungen: New York ist immer noch die schnellste, aufregendste und spannendste Stadt der Welt.

Splitterbrötchen (CDLXXVI)

Ein „Askhole“ ist eine Person, die dich ständig um Rat fragt und dann das Gegenteil von dem macht, was du gesagt hast (auf Facebook gefunden).

Ein landläufiger Irrtum: Dass in einer Demokratie die Mehrheit darüber entscheidet, was gut und richtig ist. Die Mehrheit entscheidet darüber, was das kleinere Übel ist.

Es gibt keinen „guten“ Militärputsch.

Mein derzeitiger Lieblingswitz: Ein Römer kommt in eine Kneipe, hebt zwei Finger und sagt „5 Pils!“.

Wer nach immer neuen Möglichkeiten sucht, sich vor Terrorismus zu schützen, ist ihm zum Opfer gefallen.

Interessante Idee für Fischfond: Gräten und Köpfe andünsten, dann Crushed Ice draufpacken, Deckel drauf und 20 Minuten lang schmelzen und köcheln lassen. Soll intensiveren Geschmack ergeben. Probier ich aus.

Diese Ausgabe der Splitterbrötchen kam von auswärts. New York grüßt Berlin!

Splitterbrötchen (CDLXXV)

Die oberlehrerige Besserwisserei des SPIEGEL wird immer dämlicher. „Joachim Löw wollte in Frankreich Deutschlands größter Nationaltrainer werden. Erfindet sich der ‚Bundes-Buddha‘ nach dem Aus im Halbfinale jetzt neu? Er muss umstellen: das Team. Und sich selbst.“ tröten Rafael Buschmann, Peter Ahrens, Ulrich Fichtner und Jörg Kramer im Teaser für einen Artikel im neuen Heft. Hm. Löw hat in fünf aufeinanderfolgenden Turnieren (sechs, wenn man 2006 mitrechnet, als er Klinsmanns Assistent war) das Halbfinale erreicht, war zweimal im Finale und ist Weltmeister geworden. Welcher andere National-Trainer hat einen auch nur annähernd vergleichbaren Score? Was, bitteschön, kann der Mann grundlegend falsch gemacht haben?

2016-07-09 14.06.29Aus gegebenem Anlass mal wieder aus dem Bücherregal geholt: Mein allererstes Kochbuch, Siebecks Kochschule für Anspruchsvolle.  Ich könnte mir das Monogramm in den Bauch beißen, dass ich die zerfledderte Schwarte 2009 nicht mit nach Hamburg genommen hab, um sie mir signieren zu lassen.

Die Pandora-Büchse ist offen. es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Polizei-Roboter gegen Demonstranten eingessetzt werden.

2016-07-09 19.18.02Kulinarischer Höhepunkt der Woche: Ein simples Honigbrötchen mit Honig von einem Tempelhofer Hobby-Imker. Super-Zeug!

Das Problem der AfD sind nicht widerliche Antisemiten wie Gedeon. Das Problem sind offenbar zahlreich vorhandene Parteimitglieder, die denken, dass das Tolerieren von Antisemitismus irgendwas mit Meinungsfreiheit und Demokratie zu tun hat.

 

 

 

 

Mit rohem Fisch zu Wolfram Siebeck – eine Erinnerung

„Gestern Abend hat er gesagt, er wolle gegen halb zwölf mal in der Küche vorbeischauen. Jetzt ist erst elf, dann zieh ich jetzt den Strudelteig aus, bevor er zuguckt…“ Ich nehme mir den Klumpen Strudelteig, rolle ihn aus, greife mit beiden Händen unter den Teigfladen und… in diesem Augenblick fliegt die Küchentür auf, Wolfram Siebeck und Frau Barbara stürmen herein, einen Fotografen im Schlepptau. Geistesgegenwärtig tu ich so, als wäre mir was runtergefallen und versuche, unter den Küchentisch zu tauchen… zu spät! „Guck mal, er zieht den Strudelteig!“, ruft Barbara Siebeck und eilt herbei. Unter den Augen von Barbara und Wolfram Siebeck reiße ich dann jede Menge Löcher in den Strudelteig und stammele sinnloses Zeugs, während der Fotograf ein Foto nach dem anderen schießt… Alptraum eines Hobbykochs? Nee, ist mir wirklich passiert.

Siebeck guckt in meine Pfanne
Siebeck guckt in meine Pfanne

Im Frühjahr 2009 hab ich mich irgendwie ins Halbfinale des ZEITmagazin-Kochwettbewerbs gemogelt und durfte im Park Hyatt Hotel in Hamburg für die Siebecks und ein paar andere Jury-Mitglieder kochen. Damit ging  für mich ein Traum in Erfüllung. Mein erstes Kochbuch war von Siebeck,  ich hab so gut wie alle Siebeck-Bücher im Regal, und die gehören zu den wenigen Büchern, aus denen ich auch wirklich gekocht habe. Auch wenn Siebeck von den Kritikern des Kritikers gern als elitär bezeichnet wird, als Kochbuch-Autor war er der größte Praktiker unter der deutschen Sonne. Fast alle seine Rezepte sind alles andere als elitär, sondern einfach, machbar und gelingsicher.

Über Siebecks Verdienste als Autor vergisst man gerne seine Verdienste um das Sortiment des Lebensmitteleinzelhandels. Siebeck ist der Mann, der die Créme Fraiche in den deutschen Supermarkt geschrieben hat. Anfang der Siebziger Jahre begann er ausdauernd gegen das Angebot in Deutschlands Kühlregalen zu polemisieren. Da gab es damals saure Sahne, süße Sahne, Sprühsahne… und das war’s. Mit der Hartnäckigkeit eines Cato („Ceterum censeo“) prangerte er das an und ließ keine Gelegenheit aus, gegen das Fehlen von Créme Fraiche und Créme Double zu polemisieren und ihre zukünftige Anwesenheit im Sortiment zu fordern. Mitte, Ende der Siebziger war’s soweit. Die ersten blauen Becherchen eines bekannten Lebensmittelkonzern tauchten in den Supermärkten auf, wir konnten endlich mit Creme Fraiche kochen! War Siebeck zufrieden? Natürlich nicht. Umgehend wies er daraufhin, dass die Créme Fraiche des blauen Doktors deutlich weniger Fett enthielt als die französische, deren Wohlgeschmack nach wie vor unübertroffen war. Das war typisch Siebeck. Der Mann war mit dem Allerbesten gerade mal eben so zufrieden. Das haben ihm die Ahnungslosen als Arroganz ausgelegt.

Am Vorabend des Wettkochens hatte ich das große Vergnügen,  Siebeck zwei Stunden lang in der Hotel-Bar bei Wein und Tapas zuhören zu dürfen. Nachdem er ein, zwei Anekdoten erzählt hatte, begriff ich, dass dieser Mann alles andere als arrogant war, sondern schlichtweg so viel über edles Essen und Trinken wusste wie sonst niemand auf Gottes weiter Erde. Herrgottnochmal, der Mann war ja tatsächlich überall gewesen und hatte bei allen Schwergewichten der Gastro-Szene das Besteck in die Hand genommen. Der wusste Bescheid wie sonst kein zweiter. Wie kann das arrogant sein, wenn jemand sich wirklich auskennt?

„Und morgen musst du für diesen Siebeck kochen“, schoss es mir durch den Kopf, und praktisch gleichzeitig nahm mein Herz den direkten Weg ins Beinkleid. Jeder Gedanke, irgendwie mit meiner pannonischen Hausmannskost punkten zu können, verabschiedete sich in Richtung Kompost-Eimer. Schadensbegrenzung und Bekämpfen der eigenen Nervosität war angesagt, sonst nix.

Unterstützt von der besten, geduldigsten Gemahlin von allen hab ich mich dann irgendwie aus der Affäre gezogen. Beim Krautstrudel hab ich das Kernöl vergessen, und der Biskuit von den Somloer Nockerln wäre lockerer möglich gewesen (Hab ich überhaupt die Rumrosinen dazugegeben?)… das emotionale Highlight war jedoch die Fischsuppe. Ich kippte die heiße Suppe in die vorgewärmte Terrine und fügte die rohen Fischstücke hinzu, die sollten ja nur drei Minuten in der heißen Suppe ziehen, dann sind sie auf den Punkt. Dann griff ich mir die Terrine und machte mich auf den Weg ins Speisezimmer der Jury. „Du trägst gerade rohen Fisch zu Wolfram Siebeck“, dachte ich plötzlich und konnte nur mit knapper Not eine Ohnmacht verhindern. Vermutlich hätte ich die Suppe auch offensiver salzen sollen.

Egal, am Ende des Tages waren die geduldigste Gemahlin von allen und ich stolz wie Bolle auf den zweiten Platz. Und heilfroh, dass wir nicht im Finale waren, wo wir das alles nochmal hätten kochen müssen. Andererseits wäre das Finale die Möglichkeit gewesen, Herrn Siebeck ein zweites Mal zu treffen.

Das geht nun nicht mehr. Was verdammt schade ist. Ein ähnlich kenntnisreicher und leidenschaftlicher Gastrosoph ist derzeit nicht in Sicht. Fast all mein Küchenwissen verdanke ich Wolfram Siebecks Büchern und Kolumnen. Ich bin traurig und sehr dankbar, dass ich ihn kennenlernen durfte.

 

 

Splitterbrötchen (CDLXXIV)

Ich bin ein Freund vorhersehbarer Pointen, und die geduldigste, beste Gemahlin von allen begegnet dieser Tatsache seit bald vier Jahrzehnten mit bewundernswertem Langmut. Um so erfreuter war ich, dass es mir doch noch einmal gelang, ihr ein entgeistertes Kopfschütteln zu entlocken: Als ich bei Danny, dem englischen Barkeeper unserer Stammtränke „Meins“, die Rechnung mit den Worten „Danny Boy, the pipes, the pipes are calling“ bestellte.

Im Lawblog von einem Delikt namens „Angriffsdiebstahl“ gelesen. Ich nehme an, das ist ein veralteter Ausdruck für „Gegenpressing“.

Fa. Aldi hat jetzt gewürfelten Schafskäse im Programm, den man über seinen Salat streuen soll. Produktname ist „Salatwürfel“. Finde den Fehler.

Ich bin Jerome Boatengs größter Fan. Spätestens seit gestern, als er im Post-Match-Interview Buffon den  „anderen Torwart“ nannte.

2016-07-02 23.58.56

Als alles anders wurde: End of Fluch.

Gibt es eine Erklärung für die explodierenden Kartoffelpreise? Oder sind die Dinger derzeit nur hier in Friedenau so idiotisch teuer?

Für den E-Mail-Betreff der Woche danke ich Fa. Booking.com: „Chris, das Abenteuer wartet in Buckow auf Sie!“

Die Inhaber italienischer Restaurants in Deutschland sehen schweren Zeiten entgegen: „Ich nehm ein Glas Bordeaux! Und die Pizza ‚Elfmeterschießen‘! Nur Spaß! Nur Spaß!“

Splitterbrötchen (CDLXXIII)

Brillante Idee für einen Comic: Ein Superheld, der die ganze Zeit hustend in einer Dachkammer rumliegt – der Traviator!

Thema Brexit:
Was mir Großbritannien immer sympathisch gemacht hat: das dort herrschende gesunde Misstrauen gegenüber Ideologien aller Art. Dass dort der Neoliberalismus (ja, das IST eine Ideologie) auf Skepsis stoßen würde, war eigentlich vorhersehbar.
Ebenso vorhersehbar: Eine Union, deren Mitgliedern das Wohlergehen von Banken wichtiger ist als das Wohlergehen ihrer Bürger (der Umgang mi Griechenland war, ist und bleibt keine Werbung für die EU-Mitgliedschaft) und die unsägliche Sätze wie Schäubles „Ein Staat darf nicht barmherzig sein.“ widerspruchslos hinnehmen, wirkt nicht unbedingt wie ein Club, in dem man gerne bleibt.
Auch Populisten sind nur ein kleiner Teil des Problems. Politiker, die es Populisten zu einfach machen, sind deutlich problematischer. Zum Beispiel Politiker wie Herr Schulz (Who the fuck ist eigentlich Herr Schulz?), der sich dummdreist hinstellt und den Austrittsantrag Großbritanniens bis Dienstag einfordert. Gegen derartige Vollpfosten, die wohl allen Ernstes denken, die europäische Idee bestünde aus Auftrumpfen und Abmeiern, ist jedes Einfordern von Vernunft vergeblich. Wäre ich Brite und hätte für den Brexit gestimmt, ich würde mich durch die kreuzdämlichen Schulz-Einlassungen bestätigt fühlen.

Kulinarischer Höhepunkt der Woche: Weckewerk vom Kasseler Lieblings-Fleischer. Hab ich mindestens drei Jahre nicht gegessen, Ach, war das gut. Fotografiert hab ich’s nicht. Weckewerk ist sowas von unfotogen.

 

 

Splitterbrötchen (CDLXXII)

Bei der EM tauchen vermehrt Spieler mit Namen wie Blödmannsson oder Servolenko auf. Vielleicht sollte ich doch mal einen Hörgeräteakustiker aufsuchen.

2016-06-17 17.54.11Kulinarischer Höhepunkt der Woche: Ein wunderbares Vier-Gang-Menü im Ristorante Pino. Gemischte Antipasti (Zucchini, Aubergine und Champignons waren frisch zubereitet und kamen warm auf den Tisch!). Linguine Puttanesca (tolle Sauce, offensichtlich mit San Marzanos oder ähnlicher Ware), Perlhuhn in Weinsauce und ein Nuss-Parfait, dass die beste, geduldigste Gemahlin von allen besonders begeisterte. Lockerer, freundlicher Service, ein Ort zum Wohlfühlen.

Nur auf den zweiten Platz kam daher das gestrige Abspargeln mit Steak, Ofenspargel und dem Avocado-Püree, das ich mittlerweile lieber zum Spargel esse als zerlassene Butter oder Hollandaise.

Eine Friedenauer Mutter über ihren Sohn (O-Ton Beckerstraße): „Gestern war er den ganzen Nachmittag lang so furchtbar bockig. Und schließlich hat er zu mir auch noch ‚Ich mag dich nicht!‘ gesagt. Das ertrag ich nicht, wenn er das sagt.“ – Gnä‘ Frau, wenn sie so leicht zu erpressen sind, stehen ihnen anstrengende Jahre bevor. Willkommen im Helikopter!

Orthograf der Woche ist ein Mitglied des Tagesspiegel-Kommentariats, das gegen die „Prinzmedien“ wetterte.

Da ist dieser Finanzminister, der seit Jahren die Infrastruktur des Landes kaputtspart, obwohl es für Staaten Kredite geschenkt gibt. Am gleichen Kabinettstisch sitzt ein Innenminister, der infrastrukturelle Defizite mit Bürgerwehren bekämpfen will und Probleme hat, zwischen Lügen und Erfahrungswerten zu unterscheiden. Dazwischen sitzt eine Kanzlerin, die beide weiter so machen lässt. Bin ich reif für die Zwangsjacke, oder sind’s die Herrschaften am Kabinettstisch?

 

Splitterbrötchen (CDLXXI)

Die politische Anayse der Woche verdanken wir Bill Maher: „Es wird also Hillary Clinton gegen Donald Trump. Darum geht es bei der Wahl: Auf der einen Seite eine hysterische Frau. Auf der anderen Seite Hillary Clinton.“

Lear

Kühnes Konzept: Eine Pflegeeinrichtung für Menschen, die sich einen Lebensabend wie König Lear wünschen. (am Kurfürstendamm gesehen).

Je weniger fundiert die Meinungen, umso unterhaltsamer die Diskussion.

Fa. Reichelt-Edeka beschäftigt zur Zeit einen besonders begabten Produkt-Poeten. Davon zeugen u. a. das „Grillwürstchen Mon Chili“ und die „Lachsschnecke Blütentraum“.

Kultureller Höhepunkt der Woche war das Eintreffen meines Buchverlosungs-Gewinns bei Herrn Buddenbohm. Große Freude über „Irgendwo ins grüne Meer“!

Das Amt des Bundespräsidenten gilt es zu besetzen. Mein Ratschlag an die Politik: Konsequent den einmal eingeschlagenen Weg weitergehen! Pofalla nehmen!

 

 

 

Kommentare und Kochrezepte zum Zeitgeschehen