Splitterbrötchen (DLXXXVI)

Sensationell gut: Spargel in Eiervinaigrette mit Büffelzunge

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Zwei kulinarische Wochenhöhepunkte. Zum einen der absolut sensationelle Spargel in Eiervinaigrette mit Büffelzunge im Jüterboger Restaurant Hermann’s, zum anderen ein Besuch im Marjellchen, diesem Leuchtturm der alten West-Berliner Gastlichkeit. Ich kenne keine Zeitkapsel, in der besser gekocht wird.

Es ist verdammt schade, dass Gündogan nicht beim FC Köln spielt. Dann hätte Erdogan jetzt ein Trikot mit einer Ziege…

Das WM-vorfreudige Kribbeln hat eingesetzt. Andere Freunde des Ballsports haben sich zufrieden zurückgelehnt, ich will den 5. Stern!1

Letzte Woche erhielt ich eine  Mail, die mit den  Worten „Diese e-mail wurde automatisch erstellt. Bitte antworte nicht auf sie.“ begann. Warum sollte ich etwas lesen, auf das eine Antwort von mir nicht erwünscht ist?

Wenn Sie einen höchst kompetenten Wedding  Planne benötigen, fragen sie mal bei den Windsors. Nobody does it better

Wie Sandro Wagner auf das schmale Brett kommt, er hätte zur WM mitfahren und dort eine zentrale Rolle spielen können, entgeht mir komplett. Hat der auf einem anderen Planeten gelebt als ich und nicht mitbekommen, dass Löw spielende Stürmer bevorzugt und eher selten Ergänzungsspieler beruft?

  1. wird aber schwer, fürchte ich…

Splitterbrötchen (DLXXXV)

Aus gegebenem Anlass eine längst überfällige Änderung vorgenommen und die Blog-Kategorie „Auf die sechzich zu“ in „Um die sechzich“ umbenannt. Freuen Sie sich jetzt schon auf „Mitte sechzich“!

Die Woche fing mit dem Scheitern, das Wort „Leihtretroller“ unfallfrei zu lesen, gut an.

Was nicht jeder weiß: Wenn man die für das bekannte Rezept „Spargel mit neuen Kartoffeln“ benötigte Kartoffelmenge verdoppelt, kann man am nächsten Tag ein schönes Bratakartoffel-Foto posten:

Trialog von Kartoffeln, Zwiebeln und Speck

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Der Tweet der Woche:

Meine Sriracha-Saucen-Sucht nimmt bedenkliche Ausmaße an. Diese Woche ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass das Zeugs doch auch zu Krautshäuptchen schmecken könnte… Ich scheine vor keinem Frevel mehr zurückzuschrecken.

Das italienische Wort für „Knödelbarde“ lautet „Gnoccobardo“.

Glückwunsch zur Headline der Woche, lieber Tagesspiegel. „Autonomes Auto verwechselt Frau mit Plastiktüte“ ist aber auch gar zu allerliebst!

Wussten Sie schon, dass aus dem Vornamen Anselm die Amseln werden, wenn man nur zwei Buchstaben vertauscht?

Splitterbrötchen (DLXXXIV)

Propyläen

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Die Schuhe nicht geputzt, seitdem wir aus Athen zurückgekehrt sind. Der weiße Staub von der Akropolis soll noch ein Weilchen dranbleiben.

Wer sich selbst wichtig macht oder nimmt, ist noch lange nicht wichtig.

In Olaf Scholz und seiner schwarzen Schäuble-Null bricht sich der gesamte, todessehnsüchtige Wahn der Sozialdemokratie Bahn.

Akropolis

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Und am Dienstagnachmittag saß ich in Athen in einem Dachgarten, die Akropolis im oben fotografierten Blick und kaltes Bier in Glas und Kehle. Aus dem Radio kam “Hasta Siempre”. Mehr 1. Mai geht nicht.

Seit 5 Jahren ist Arjen Robben in den entscheidenden CL-Spielen angeschlagen oder verletzt. Mit Robben hätte der FCB mehrfach das Finale erreicht, dieses Jahr mit Sicherheit.

Wenn ich “Selbstbräuner” benutze, mach ich dann Blackfacing oder werde ich Nazi?

Meeresfrüchteplatte am Fuß der Akropolis

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2 kulinarische Wochenhöhepunkte: Eine ganz ausgezeichnete Meeresfrüchteplatte im „Σπηλια Τηs Ακροπολεωs“ in Athen sowie ein wg. Gier unfotografiertes, von der geduldigsten, besten Gemahlin von allen perfekt zubereitetes Spargelrisotto.

Lese-Empfehlung für Freunde der Spannungskultur: „Die Bestie in dir“ fängt wie ein bräsiger Schweden-Krimi an und mutiert dann zu einer „American Psycho“-Varainte, die deutlich spannender ist als das sich ewig wiederholende, vorhersehbare Original.

Film-Empfehlung für alle: Die Komödie „Lügen macht erfinderisch„, das Regie-Debüt von Ricky Gervais. In einer Welt, in der alle Menschen nur die Wahrheit sagen (können), findet ein Mann heraus, wie man lügt. Und was macht der einzige Lügner unter Milliarden Wahrheitssagern? Er stiftet eine Religion und hat riesigen Erfolg. Vollkommen logisch, wenn man drüber nachdenkt. Wunderbar intelligente Unterhaltung!

In der griechischen Gastronomie scheinen andere Beilagen als Pommes Frites vollkommen unbekannt zu sein. Haben wir es hier mit einem pathologischen Hass auf Gemüse zu tun?

Eine neue Folge meiner beliebten Serie „Die beste, geduldigste Gemahlin von allen fotografiert Sehenswürdigkeiten von Weltrang“. Heute: die Akropolis.

Splitterbrötchen (DLXXXIII)

2018-04-23_08-52-44

„ES DAUERT NUR EINEN MOMENT, BINKY. ICH MUSS BLOSS SCHNELL JEMANDEN ABHOLEN.“

Ärger über einen offensichtlich defekten Getränkeautomaten. Trotz mehrmaligem Drücken der Taste „Neuwahl“ blieb die Regierung im Amt.

„Echo abgeschafft“, titelten diese Woche die Zeitungen. Ja, um Himmelswillen, was machen denn die Urlaubsorte in den Bergen jetzt? Der Verlust muss kompensiert werden, sonst brechen die Touristenzahlen ein!

Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein 4-Gang-Menü im „Mark Brandenburg“, dem Restaurant vom Hilton am Gendarmenmarkt. Auch wenn nicht alles, was aus der Küche kam, perfekt war, der Abend hat großen Spaß gemacht. Der Service war in Topform, und die Atmosphäre des Lokals inkl. einmaligem Blick auf den Deutschen Dom ist ganz, ganz herrlich. Und mein Wiener Schnitzel war wirklich sehr, sehr gut.

Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln

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Den Aperitiv haben wir um die Ecke, in der sehr empfehlenswerten Weinhandlung „Planet Wein“ genossen. Wie der Zufall es wollte, war zeitgleich ein bekannter Spielzeugflugzeugkonstrukteur (Stichwort „Flug des Phoenix“) da und kaufte sich eine Flasche Wein. Wir haben – natürlich – eine gleiche Flasche mitgenommen, die wir bei der nächsten Ausstrahlung des Films entkorken werden. Ich bin auf den Weingeschmack des Mannes sehr gespannt.

Jugendkultur schert sich nicht um Industriepreise. Gottseidank nicht.

Kleiner Tipp für Instagram, Facebook und Co.: Beim Posten des nächsten Fotos einfach mal eine idiotisch unpassende Bildunterschrift druntersetzen. Die Zahl der Likes und Kommentare explodiert geradezu.

Splitterbrötchen (DLXXXII)

Das sicherste Zeichen, dass der Frühling nicht mehr zu bremsen ist: das selbstgemachte Gänseschmalz geht zur Neige.

Antisemitismus und Dummheit gehen Hand in Hand. Die meisten Antisemiten sind so doof, dass sie gar nicht merken, dass sie Antisemiten sind.

Brotsalat mit gebratenem grünen Spargel und Anchovis

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Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein in ein paar Minuten hingehauener Brotsalat: Gebratener grüner Spargel, Tomate, Blattsalate aus der Tüte, Anchovis, in Olivenöl angebräunte große Graubrot-Würfel,in einer Vinaigrette aus Zitronensaft, durchgepresstem Knoblauch und Olivenöl.

Sollte jemand gezwungen sein (wie ich letzte Woche), den Router tauschen zu müssen: als erstes den Namen des Routers ändern und ihn so nennen, wie der alte Router hieß. Anschließend den Netzwerkschlüssel ändern, und zwar – man ahnt es – in den Netzwerkschlüsseln des alten Routers. Die mobilen Devices werden den neuten Router für den alten halten und sich problemlos einloggen. Hat bei mir funktioniert und mein Autorenhirn mit einer Mission-Impossible-Plotwendung versorgt.

Thema Echo: Die ganze scheinheilige1 Echo-Zurückgeberei nutzt nur Farid Bang und Kollegah. Jeder entrüstete Leitartikel verkauft den beiden ein paar Tausend Alben. Die öffentliche Entrüstung hat das Album der beiden auf Platz 1 der Charts gebracht. Wie textete Wolf Biermann vor über 50 Jahren? „Was verboten ist, das macht uns gerade scharf.“ Mission accomplished.
Und was viel zu wenig thematisiert wird. Wie hilflos schlecht die Texte von Kollegah und Co. ist. Gegen amerikanischen Gangsta- oder Battle-Rap mit seiner Ironie, dem bitterschwarzen Humor und den cleveren Reimen kann das deutsche Gestammel noch nicht mal entfernt anstinken. Das dieser sprachhandwerkliche Müll mit einem Preis bedacht wird, ist nochmal ein Skandal für sich.

Dreikant-Feile

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Langsam können wir darüber nachdenken, das Friedenauer Maler-Viertel in „Little Italy“ umzubenennen.

Guter Geschmack ist ein Schutzmechanismus der menschlichen Seele.

  1. Als wären Farid Bang und Kollegah bei der Preisverleihung zum ersten Mal wie die Schachtelteufelchen aufgetaucht.

Splitterbrötchen (DLXXXI)

Kultureller Wochenhöhepunkt I: Viel Freude beim Lesen der Autobiographie von Jean-Paul Belmondo gehabt, trotz des merkwürdig geschraubten Stils. Da kam die Erinnerung an ein Lebensgefühl zurück, das von Frechheit, Unbekümmertheit und einem Bekenntnis zur Unvernunft geprägt war. Das ist uns in den letzten Jahren verloren gegangen.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Hocharomatisches Entrecote mit Pilzen beim Lieblings-Italiener.

Entrecote mit Pilzen

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Was macht gute Restaurants zu Lieblings-Restaurants? Mindestens ebenso wichtig wie die Küche ist die Atmosphäre.

Hier isst man gern.

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Das Prinzip, Künstler für ihren kommerziellen Erfolg noch einmal zu ehren, ist ein überflüssiger Kotau vor den Prinzipien des Marktes. Der „Echo“ ist ein Schleimscheißer-Preis, sonst nix.

Kultureller Wochenhöhepunkt II: Besuch des Automuseums „Prototyp“ in Hamburg.

Stromlinie

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Anlass des Tagesausflugs nach Hamburg: Treffen der Nassrasur-Verrückten.

Nassrasierer-Treffen in Hamburg

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Warum lese ich in der hiesigen Presse eigentlich so wenig über die innenpolitischen Schwierigkeiten, in denen May, Macron und Trump stecken? Warum haben zu wenig Blätter die Traute, einfach mal zu schreiben, dass „höchstwahrscheinlich“ und „wichtige Informationen, die darauf hindeuten…“ nicht ausreichen, um anderen Regierungen zu drohen, sie zu sanktionieren oder Raketen abzufeuern? Früher war gewiss das meiste nicht besser, aber der Journalismus war deutlich weniger servil, als Belmondo noch frech von der Leinwand grinste. Der unabhängige, stets zum Widerspruch bereite Geist, für den er stand, fehlt heute sehr.

Splitterbrötchen (DLXXX)

Eine Debatte, in der Befindlichkeiten statt mit Fakten zu untermauernde Argumente ausgetauscht werden, ist keine.

Man soll ja Busfahrer während der Fahrt nicht ansprechen. Logisch, die sollen sich auf den Verkehr konzentrieren. Wie ist das mit Busfahrern, die Selbstgespräche führen?

In Ottografie macht DHL-Boten keiner was vor:

Besser kann man das Wort "Zahnarzt" nicht schreiben.

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Es ist nicht die Groko, die Politikverdrossenheit verursacht. Es sind die Politikverdrossenen, die die Politik einer GroKo zulassen.

Der Tweet der Woche:

Nach vielen, vielen Jahren hab ich – um einem Freund einen Gefallen zu tun – mal wieder ein paar Synchronübersetzungen geschrieben. Sechs Wochen nach Verschicken meiner Rechnung erkundigte ich mich nach den Plänen der Synchronfirma bezüglich Zahlungseingang. „Wir zahlen acht Wochen nach Rechnungseingang, das ist bei uns so üblich.“, bekam ich zur Antwort. Meine erste Übersetzung hatten sie binnen drei Tagen benötigt.

Der kulinarische Höhepunkt der Woche:

Geschmolzene Marshmallows, Erdnusslocken und Sambal Oelek. Der Hammer.

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Stück Butter in der Pfanne zergehen lassen, zwei bis drei Handvoll Marshmallows unter Rühren schmelzen lassen, Löffel Sambal Oelek unterrühren, zwei bis drei Handvoll Erdnusslocken unterheben, auf Alu abkühlen lassen und in Stücke schneiden (Sägemesser). Wer sagt, das schrottige Schleuderküche nicht mordslecker sein kann?

Tja, und als ich dieses Bild sah, wurde ich ziemlich schnell ziemlich sentimental…

Dank an Jon Hendren, der mich mit diesem Beitrag aus meiner Gefühlsduselei befreite:
„Wenn ein Mädchen dich nach deinen Träumen fragt, erzähl was von Familie, einer tollen Karriere, irgendwas in der Art. Erwähne auf keinen Fall den Traum, in dem du mit einem Baseball-Handschuh einen Meteoriten fängst, der sich als geschrumpfter Kopf deines alten Sportlehrers entpuppt und dir dein genaues Sterbedatum sagt.“

 

 

 

Splitterbrötchen (DLXXIX)

Diese Ausgabe der Splitterbrötchen ist stolz darauf, eine Aprilscherz-freie Zone zu sein.

Dialog beim samstäglichen Einkaufsbummel: „Willst du noch in den Bio-Markt schauen?“ -“ Wenn ich abgezockt werden will, gehe ich in die Spielbank.“

Die ersten Maßnahmen des neuen Gesundheitsministers beginnen zu greifen…

Äh, ja. Gut zu wissen…

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Seit einer Worte warte ich auf das Eintreffen des Zeitumstellungs-Jetlags- Leere Versprechungen auch hier!

Ratlosigkeit zum Anfang der Grillsaison: Wieso nennt man einen Grill „Toronto Click“? Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Facebook-Lacher der Woche: Immer, wenn ich traurig bin, stelle ich mir zwei Schwaben beim Telefonsex vor.

Gestern Abend erfolgreich angespargelt. Weiß und grün, gebraten, zu Steinbeißer-Filet.

Frohe Ostern!

Inwieweit WordPress-Postings Stolz empfinden können ist natürlich durchaus diskutabel.

 

Splitterbrötchen (DLXXVIII)

Meine Verwirrung wich nur langsam, als ich erkannte, dass mit dem Slogan „Dein erstes Mal Bingen“ nicht für die sympathische Stadt am Rhein (Geburtsort von Tina York!) geworben wurde sondern für Serien auf Netflix.

Falls jemand ein Thema für eine literaturwissenschaftliche Doktorarbeit sucht: „Goethe als Influencer“ bietet Möglichkeiten.

Entgeht mir die Logik hinter der Empfehlung, auf Kommunikation gänzlich zu verzichten, weil mit den Kommunikationsmitteln etwas nicht stimmt, oder ist das doch die reine, morgenschöne Idiotie?

Küchentechnischer Meilenstein, historischer Durchbruch: Es ist mir gelungen, die Zubereitungszeit der Bourdain-Lammkeule, die Claudio von den Anonymen Köchen in mein kulinarisches Blickfeld gerückt hat, zu halbieren. Statt 7-8 Stunden bei 150 Grad funktioniert es auch, wenn man die Keule in den auf 250 Grad vorgeheizten Ofen schiebt, die Hitze nach 25 Minuten auf 150 Grad reduziert und die Keule bei dieser Temperatur 4 Stunden garen lässt. Das Endergebnis ist identisch.

Die Keule war dann auch der kulinarische Wochenhöhepunkt, blieb jedoch wg. Gier unfotografiert. Fotografiert habe ich das Resteessen am nächsten Tag, Lammkeulenfleisch mit Fond und Spagghetti….

Resteessen: Fleisch von der Lammkeule, Fond, Spaghetti.

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…. sowie den Runner-Up, ein hervorragendes Chili, zubereitet von Kitty in der indisoft-Kantine.

Lecker Chili aus der indisoft-Kantine

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Wenn Sie unvergesslich werden wollen, verschenken Sie Küchenutensilien. Meine Schwägerin hat mir vor einigen Jahren eine Pfeffermühle geschenkt. Vor gut einem Jahr ist sie leider gestorben, und jetzt denke ich jedesmal, wenn ich zur Pfeffermühle greife, an meine liebe Schwägerin.

Marcel Reif prägte im letzten „Doppelpass“ das Fußballwort der Woche: „Romantik-Transfer“.

Der Witz ist vollkommen bescheuert, trotzdem lache ich seit Tagen über ihn: „Meister Po, warum sehen alle Shaolin-Mönche gleich aus?“ – „Ich bin nicht Meister Po.“

 

 

Kommentare und Kochrezepte zum Zeitgeschehen