Schlagwort-Archive: wirhauensieallewech

Deutschland-Spanien: Prognose-Profi Üflüflü zeigt’s dem korrupten Kraken

Das hier in meiner Netz-Ecke der Herr Üflüflü, ein bis vor kurzem noch vollkommen unbekannter Kreuzberger Zeitungshändler mit packenden Prognosen zahlreichen etablierten Experten den Rang abgelaufen hat, ließ die FIFA nicht ruhen. Ein Gegenpol zu Üflüflü musste geschaffen werden, und so verfielen PR-Profis aus dem Sepp-Blatter-Umfeld auf die abwegige Idee, einen Kraken namens Paul zum Fußballprognostiker „heraufzusterilisieren“ (B. Labbadia).
Anfangs schien diese Idee auch prächtig zu funktionieren. Paul landete ein paar Zufallstreffer, erregte entsprechendes Aufsehen in den zuverlässig uninformierten Kreisen um Beckmann, Müller-Hohenstein und Konsorten: A star was born. Gläubig hingen leicht beeinflussbare Fußball-Fans an Pauls Tentakeln und beobachten argwöhnisch jedes Saugnäpfchen. Bis gestern. Denn da stelle sich Paul mit der vollkommen unhaltbaren Vorhersage eines spanischen Sieges im Halbfinale von einer Sekunde auf die andere ins aktive Abseits. Millionen entrüsteter Fans wandten sich ab, sind seit gestern verzweifelt auf der Suche nach Halt und Orientierung.
Wie gut, dass es Herrn Üflüflü gibt, der unabhängig, fachlich, kritisch und vor allen Dingen trockenen Fußes und Humors seine unbestechliche Vorhersage gibt:

„Heute sag ich nix, nein! Aber Holland war nicht gut, gestern. Zweites Tor war abseits. Das Spiel heute sollte Finale sein. Wer heute gewinnt, gewinnt Finale. Also gut, 2:0. Für Deutschland.“

Eat this, Paul!

WM-Agenda 2010: Tag 27

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Uruguay hat mich überrascht. Im Halbfinale hatte ich sie nicht erwartet, und dass sie da den Holländern so viele Schwierigkeiten machen… Respekt! Mit den Urus werden auch die Spanier im Spiel um Platz 3 Schwierigkeiten bekommen.

Das Video des Tages:
Nein, ich zeig nix vom Jahrhundertspiel, auch wenn es sich („Die Mutter aller Halbfinals“) anbietet. Auch nach 40 Jahren ärgere ich mich noch immer schwarz über diese unterirdische Schiedsrichterleistung von Yamasaki, eine vollkommen indiskutable… ich schweife ab, also nix vom Jahrhundertspiel. Gehen wir die Problematik doch mal andersrum an: hatten wir schon mal ein Halbfinale, in dem wir den amtierenden Europa-Meister aus dem Turnier geschmissen haben? Aber sicher doch: die Franzosen, 1986.

Eins sollte man erwähnen: die Franzosen hatten zuvor im Viertelfinale in einem der besten WM-Matches aller Zeiten die besten Brasilianer aller Zeiten ausgeschaltet. Steckte Ihnen dieser Kraftakt noch in den Knochen? Oder haben Sie unsere „Gurkentruppe“ (U. Stein) einfach nicht ernst genommen? Egal, Hauptsache, wir waren weiter. Meinte damals auch Teamchef Beckenbauer zu seinem Assistenten Hans-Hubert Vogts: „Mit dieser Trümmertruppe stehen wir im Finale. So schlecht ist der Fußball geworden.“

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Alle Halbfinals mit deutscher Beteiligung im Tagesspiegel
„Die Seitenscheitel gewordene Sehnsucht nach Kreativität im Effizienten.“ Sehr schönes Netzer-Portrait.
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Tipp des Tages:
Deutschland-Spanien 4:1

Zitat des Tages:
„Schon gemerkt: Mannschaften mit A (Australien, Argentinien) hauen wir mit 4:0 wech. Mannschaften mit E (England, España) bekommen 4:1.“ Top-Experte Carsten Sohn auf Facebook

WM-Agenda 2010: Tag 26

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Holland im Halbfinale. Schon komisch, wie im letzten Jahr die Positionen aufgeweicht wurden. Bisher war mein Verhältnis zur holländischen Nationalelf von, sagen wir mal, gesundem Wettbewerbsdenken geprägt. Aber seit der Louis die Bayern trainiert… seit der Mark und vor allen Dingen der Arjen bei den Bayern spielen… hätte ich nie gedacht, dass ich den Holländern mal die Daumen drücken würde. Heute tu ich’s.

Das Video des Tages:
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie die Holländer vor ähem, 36 Jahren die Brasilianer schon einmal geschlagen haben. Eine grandiose Partie, in der Brasilien (Brasilien!) sich schließlich nicht mehr anders zu helfen wusste, als ziellos um sich zu treten. Fußball total.


Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Marcel Reif denkt & fühlt wie ich
Ausgezeichnet analysiert: die Elftal über die Jahre hinweg
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Tipp des Tages:
Uruguay-Niederlande 0:2

Zitat des Tages:
„War nicht das Jahrhundertspiel. Die meisten auf dem Platz waren Kettenraucher. Man hörte in der Hitze die Lungen rasseln. Die Spieler konnten nicht mehr. Die Tore mussten fallen.“ Augenzeuge Gianni Rivera erklärt das Halbfinale Deutschland-Italien von 1970.

WM-Agenda 2010 – Tag 25

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Übermorgen ist Spanien, und das wird sehr, sehr schwer. Spanien erinnert mich stark an Deutschland (ja, ja, BRD) 1974. Die Deutschen waren 1972 mit einer atemberaubenden spielerischen Leistung Europameister geworden, waren Top-Favorit auf den WM-Titel und schafften es nicht, an die spielerische Klasse der EM anzuknüpfen. Aber die deutsche Mannschaft kämpfte sich im wahrsten Sinne des Wortes ins Turnier, sie die spielerische Leichtigkeit der EM durch Kampfkraft und am Schluss langten Moral und Kampfkraft tatsächlich gegen himmelhoch überlegene Holländer zum Titel.
Genauso kommen mir – leider – die Spanier vor. Spielerisch längst nicht mehr so stark wie vor zwei Jahren sind sie trotzdem ins Halbfinale durchmarschiert. Ich hatte bei keinem ihrer Matches das Gefühl, dass sie das auch hätten verlieren können, die sind unauffällig, aber baumstark. Die können fighten. Wie die 74er. Okay, fast wie die 74er. Wird schwer. Ganz, ganz schwer.

Video des Tages:
In einem anderen Text hab ich ja schon geschrieben, dass das spielerische Non-Plus-Ultra aller deutscher Mannschaften die 72er Europameister-Mannschaft war. Hier ist ein Clip von einem Freundschaftsspiel der 72er gegen die Schweiz, in der man ihren Stil zumindest erahnen kann. Dass Netzer-Müller-Doppelpass-Tor zum 4:0 ist eins der schönsten Tore der Länderspielgeschichte.

Wenn man das so anguckt… Früher war nicht alles besser. ich glaub, ich hab jetzt zwei Non-Plus-Ultras,

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Der Nasazzi-Stab
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Zitat des Tages:
„Ein Sommermärchen – um den zu oft bemühten Begriff noch einmal ins Spiel zu bringen – ohne Titel, ist kein Märchen. Die beste Mannschaft in Südafrika muss auch Weltmeister werden.“ André Zechbauer von Fernglas FCB formuliert den sporthygienischen Leitsatz für die letzte Turnierwoche.

WM-Agenda 2010 – Tag 24

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Was soll ich schreiben? Das war das spielerisch beste WM-Spiel einer deutschen Mannschaft, dass ich je gesehen habe. Und ich hab seit 66 alle WM-Spiele gesehen. Ich hoffe, ich habe bis Mittwoch meine Fassung zumindest ansatzweise wiedergewonnen.

Video des Tages:
Keine Atempause. Die Vorbereitung auf das Halbfinale gegen Spanien hat begonnen. Auf youtube hab ich die ersten 5 Minuten von Deutschland-Spanien aus dem 66er Turnier gefunden.

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Die taktische Hymne auf zonalmarking
Die tägliche akustische Tortur
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Zitat des Tages:
„It was the most beautifully simple display of football you’ll ever see, in terms of the tactical plan and performance.“ zonalmarking.net

WM-Agenda 2010 – Tag 23

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Ich hätte niemals gedacht, dass eine brasilianische Mannschaft nach einem einzigen Sonntags(Eigen)tor dermaßen rettungslos auseinander fällt. Zumal Holland nun auch nicht den Über-Fußball gespielt hat und mehr vom Kampf gelebt hat. Was war da mit Brasilien los?
Und komm mir keiner damit, dass Dunga ihnen einen Stil aufgezwungen hat, der nicht der ihre ist: Samba-Fußball spielt Brasilien seit 1986 nicht mehr, da haben sie begonnen, einen Stilwandel durchzuführen, und die beiden durchaus nüchtern erreichten Titel 94 und 02 besätigen ja, das sie etwas richtig gemacht haben. Umso unverständlicher ist für mich das gestrige Ergebnis: Wie kann sich Brasilien durch ein lächerliches Eigentor dermaßen neben die Spur stellen?
Und dann dieses grandiose Drama zwischen Uruguay und Ghana, Mannmannmann, was ein Wechselbad…
Das uns hoffentlich heute erspart bleibt. ich wäre wirklich dankbar für eine Entscheidung während der regulären Spielzeit. Eine für Deutschland positive Entscheidung. Und die wird kommen.
Kein Platz für Zweifel. Verlieren ist keine Option.

Video des Tages:
Tipps vom Fachmann: Andi Brehme erklärt, wie man Elfer gegen Argentinien schießt.

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Das wird Spitze!
Die Neu-Erfindung Fußball-Deutschlands
Exzellente Vorschau für Taktiker bei zonalmarking
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Die Tipps des Tages:
Argentinien-Deutschland 2:3
Paraguay- Spanien 0:2

Zitat des Tages:
„Messi ist eine Kurzform von Mesut.“ Özil stellt im Tagesspiegel die Rangfolge klar.

Argentinien-Deutschland: Prognose-Profi Üflüflü schockt Fußball-Deutschland!

Die Reaktionen reichen von ungläubigem Staunen bis zu nacktem Entsetzen, von irritiertem Stirnrunzeln bis zu verzweifeltem Haareraufen – mit allem hatten Deutschlands Fußballfans gerechnet, aber nicht mit dieser Prognose, die Herr Üflüflü, Kreuzberger Zeitungshändler und Fußball-Weiser heute mit aller Entschiedenheit abgeliefert hat:

Zwei zu null für Deutschland! Ernsthaft jetzt: sie gewinnen. Özil macht beide Tore.

Ratlos stehen Deutschlands Fußballfans vor diesen Worten. Von Herrn Üflüflü war man gewohnt, dass er der deutschen Elf vernichtende Niederlagen prophezeit. Was bezweckt ein Kenner des Welt-Fußballs wie Üflüflü mit einer solchen dramatischen Kehrtwendung? Will er die Deutschen einlullen, die Argentinier aufrütteln? Oder umgekehrt? Oder waren seine ganzen bisherigen Prognosen nur eine Scharade, um Sepp Blatter hinters Licht zu führen und die FIFA in ihren Grundfesten zu erschüttern?
Heute nachmittag werden wir es erfahren. Die Fußballwelt blickt atemlos gespannt auf das Green-Point-Stadion in Kapstadt. Und auf einen scheinbar unscheinbaren Zeitungsladen in der Kreuzberger Großbeerenstraße.

WM-Agenda 2010 – Tag 22

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Nach zwei endlos langen spielfreien Tagen endlich wieder Fußball! Ich habe mir die freie Zeit damit vertrieben, ein kleines Gedicht zu komponieren, in dem ich die offene Trainerfrage eines afrikanischen Fußballverbands auslote:

Der Lothar darf nichts mit dem Sammer tun,
Drum muss er in der Kammer ruh’n.

Man erkennt deutlich, wie verzweifelt ich war.

Video des Tages:
Brasilien spielt. Mal wieder. Mal wieder Zeit für ein klassisches Brasilien-Video. Okay, gehen wir den ganzen Weg, hier ist – sorry, Diego und George, Tschuldigung, Franz und Johan – der beste Fußballspieler aller Zeiten. Ja, Lionel, auch du musst dich noch ein bisschen strecken.

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Wie Messi tickt, weiß der Konditionstrainer.
Englische WM-Witze. In den Kommentaren steht der beste:“What is the difference between a tea bag and the English football team? – The teabag stays in the cup longer!“
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Die Tipps des Tages:
Niederlande-Brasilien 1:2
Uruguay-Ghana 0:1

Zitat des Tages:
„Als er seinen offiziellen Abschied als Spieler feierte, war dieser Abschied nur symbolisch: Er war immer Fußballer, und er wird es immer bleiben.“ Der argentinische Konditionstrainer Fernando Signorini erklärt Diego Maradona.

WM-Agenda 2010 – Tag 21

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Übermorgen ist Argentinien. Argentinien! Diego und Bastian drehen gewaltig am Rad und versuchen, das Match zum Klassiker hochzusterilisieren (Bruno). Ist es aber irgendwie nicht. Woran liegt’s?
Bisher gab es drei „echte“ Duelle, das Finale 86, das Finale 90 und das Viertelfinale 2006. Und alle Matches waren relativ klare Geschichten.
86 waren die Argentinier die klar stärkere Elf. Der „Suppenkasper“ (Uli) hatte sich mit einer „Gurkentruppe“ (auch uli) und diversen taktischen Meisterleistungen (Das Halbfinale gegen Frankreich, die gerade die besten Brasilianer aller Zeiten ausgeschaltet hatten!) ins Finale gemogelt, und da war Endstation. Obwohl, wenn die Gurkentruppe auf den Suppenkasper gehört und nach dem Ausgleich hinten dicht gemacht hätte… vielleicht hätten wir die Argentinier beschwindeln können… egal, 86 waren sie besser, 86 waren sie die besten der Welt.
Wie wir 1990. Okay, der Elfer gegen Ruii war vielleicht eine Konzessionsentscheidung, dafür hätte der Schiri kurz zuvor beim Foul gegen Auge Elfer pfeifen MÜSSEN, so what? Wenn ich mich recht entsinne hat Bodo keinen einzigen Torschuss halten müssen, am Schluss fehlten den Argentiniern zwei Feldspieler, wie hätten sie das je gewinnen wollen?
2006 hatten sie schon gewonnen. Wir waren sowas von aus dem Match draußen, und dann nimmt ihr Coach seine besten Leute vom Platz. Ausgleich, Elfmeterschießen, Glückssache. Und wieder kein Grund, sich zu beschweren. Okay, hinterher gab’s ein paar Rustikalitäten, Torsten ist für nix ein Spiel gesperrt worden, aber das schieb ich eher den FIFA-Betonköppen in die Schuhe als den Argentiniern. Wir haben keinen Knies mit denen.
Aber „klassische“ Rivalitäten entstehen nun mal durch Knies, durch Matches mit ungerechtem oder wenigstens zweifelhaftem Ausgang. Die „Freundschaft“ mit England begann 66, die mit Italien 1970 mit dem Jahrhundertspiel und einer vollkommen indiskutablen Schiedsrichterleistung des Mexikaners Yamasaki, dem ich für sein korruptes Danebengepfeife noch heute die Pest an den Hals wünsche.
Aber bei den deutsch-argentinischen Duellen gab es bisher – wie gesagt – keinerlei Anlass für solches, echtes Drama. Deshalb müssen sich Diego, Basti und die versammelte Journaille so ins Zeug legen. Zur Zeit ist es nur ein vorraussichtlich spannendes, entscheidendes Match, bei dem es um das Erreichen des Halbfinales geht. Mehr ist noch nicht. Noch nicht.

Video des Tages:
Zweiter spielfreier Tag. Was soll man da machen? Vielleicht mal wieder raus, in die freie Natur? Vögel beobachten. Schwalben…

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Das Rätsel Maradona – schöner Artikel aus dem Hamburger Abendblatt
Fußball-WM aleikum: Deutschland-England auf arabisch, vonner taz
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Zitat des Tages:
„Eine dominierende Mannschaft könnte Brasilien so sehr unter Druck setzen, dass die hängenden Stürmer überhaupt nicht mehr nach vorne kommen und wir dadurch kaum Torchancen bekommen.“ Im Tagesspiegel verrät Pelé die Taktik gegen Brasilien.

WM-Agenda 2010 – Tag 20

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:
Heute müssen wir ganz stark sein. Kein Fußball. Spielfrei. Man weiß alle vier Jahre, dass dieser Tag kommt, und fällt trotzdem in ein tiefes Loch.
Aber Rettung ist nahe. Bei allesaussersport las ich, dass gestern die erste Qualifikationsrunde für die Champions League mit der Partie Santa Coloma gegen Birkikara FC starten sollte, das Match wurde aber wegen Unbespielbarkeit des Platzes verschoben, der frische Rollrasen war wohl wegen Dauerregen nicht festgewachsen. Aber heute trifft Tre Fiori auf Rudar Pljevlja. In den Duellen zwischen San Marino und Montenegro steckt ja traditionell jede Menge Brisanz, wenn ich irgendwo im Netz einen Stream oder wenigstens einen Live-Ticker auftreiben kann, wird es doch noch ein schöner Abend.

Video des Tages:
Oder soll ich mir doch ein Video ausleihen?

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Maradona and me – hinreißender Text über Diego
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Zitat des Tages:
„Wenn man die Argentinier unter Druck setzt, sind sie immer für ein Gegentor gut.“ Uli Hoeneß experimentiert mit Druck und Gegendruck.