WM-Agenda 2010 – Tag 2

Was vom Tage übrig blieb:
Das Eröffnungsspiel war das Eröffnungsspiel. Viel mehr hatte ich nicht erwartet, daher war ich auch nicht enttäuscht. Für Südafrika wäre das Achtelfinale schon ein Riesenerfolg, Mexiko erstaunlich schwach. Ebenso enttäuschend Frankreich, was jedoch angesichts des Trainers (ist ja immer noch Domenech) keine Überraschung war. Richtig runtergezogen hat mich nur Uruguay, von denen hatte ich mir einiges erhofft, stattdessen haben sie sich zaghaft zum traditionellen Platzverweis gequält, danach wurde das Soll als erfüllt betrachtet. So nicht, Herrschaften! Ihr steht in der Tradition einer großen Nation (siehe Video des Tages), da muss mehr kommen. Kick Ass!

Video des Tages:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TryA_57tCpk[/youtube]
Tolle Bilder aus 66, die den hohen Unterhaltungswert der damaligen uruguayischen Nationalmannschaft dokumentieren. Sehr schön, wie der Uru-Stürmer gleich am Anfang eine deftige Duftmarke setzt, um Tilkowski klarzumachen, was ihm blüht, wenn er sich erdreistet, weiter Bälle festzuhalten. Troches Platzverweis mit anschließender Backpfeife für den völlig unbeteiligten Uwe Seeler ist ein Klassiker, wie er im Buche steht. Da lacht das Herz des Fußballfreundes. Paar schöne Tore (u.a. Beckenbauer und Seeler) gibt’s als Dreingabe.

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
„Jeder Afrikaner kennt mindestens drei deutsche Wörter, „Computer“, „Euro“ und „Beckenbauer“.“ Martenstein in Afrika!
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Das Spiel des Tages:
Argentinien – Nigeria könnte richtig guter Fußball werden, wenn die Argentinier den Quatsch vergessen, den ihnen Maradona beim Training erzählt und wenn Nigeria als Fußballnation wider Erwarten durch die Ära Vogts (2007-2008) doch nicht nachhaltig beschädigt wurde. Ich guck mir das vermutlich beim Public Viewing unseres Tennisvereins an (Gäste sind herzlich willkommen), da die geduldigste Gemahlin von allen zeitgleich ein knallhartes Mannschaftsspiel bestreitet.

Die Tipps des Tages:
Südkorea – Griechenland 0:0
Argentinien – Nigeria 3:1
England – USA 1:1

Ärgernis des Tages:
Kollektives Vuvuzela-Bashing durch die deutsche Sport-Journaille. Nu lasst ihnen doch den Spaß.

Zitat des Tages:
„Hast du als Österreicher ein Verhältnis zum Fußball?“ (Markus Lanz reibt’s bei Johann Lafer gewaltig rein.)

Sonst noch:
Eine Public-Viewing-Location mit Potential ist der Bergmannhof, wo wir gestern das Eröffnungsspiel angeschaut haben. Großer, schattiger Innenhof mit ein paar hundert Plätzen, gute Sicht, angenehme Stimmung, akzeptable Getränkepreise. Gestern wurde noch aufgebaut und an der Organisation beim Getränkenachschub gefeilt, das machte aber alles in allem einen guten Eindruck. Vermutlich gucken wir morgen abend hier.

WM-Agenda 2010 – Tag 1

Es geht los. Endlich.

Das Video des Tages:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=3FioUrGt9bg[/youtube]

Die heutigen Pflicht-Kick-Klicks:
Schöner WM-Planer, wer noch einen braucht
Paules Filmriss – Wie Breitner im Finale 74 den Elfer reinmachte
Köster und Kirschneck von 11 Freunde (täglich)
Jens Weinreich (täglich)

Das Spiel des Tages
ist natürlich das Eröffnungsspiel, Südafrika – Mexiko. Wir gucken im Bergmannhof.

Die Tipps des Tages:
Südafrika – Mexiko 0:0
Uruguay – Frankreich 0:1

Das Zitat des Tages:
„Meine Theorie: In Südafrika lebt ein Hexendoktor mit sehr viel Macht, der einfach nur Chelsea Scheiße findet.“
(User AbteilungAttacke beim Tagesspiegel, via 11Freunde)

WM 2010: So läuft das Turnier

Um meine sorgfältige Analyse der Expertenmeinungen empirisch zu untermauern und um Bundestrainer Joachim Löw Orientierung zu geben, habe ich das anstehende Turnier vorab schon mal durchgerechnet. Folgendes erwartet uns in den kommenden vier Wochen:

Gruppe A:
Südafrika – Mexiko 0:0
Uruguay – Frankreich 0:2
Südafrika : Uruguay 0:0
Frankreich – Mexiko 1:0
Mexiko – Uruguay 1:0
Frankreich – Südafrika 2:0
1. Frankreich 9
2. Mexiko 4
3. Südafrika 2
4. Uruguay 1

Gruppe B:
Südkorea – Griechenland 0:0
Argentinien – Nigeria 3:1
Argentinien – Südkorea 2:0
Griechenland – Nigeria 0:1
Nigeria – Südkorea 1:0
Griechenland – Argentinien 0:2
1. Argentinien 9
2. Nigeria 6
3. Südkorea 1
4. Griechenland 1

Gruppe C:
England – USA 1:1
Algerien – Slowenien 1:1
Slowenien – USA 1:0
England – Algerien 1:1
Slowenien – England 2:2
USA – Algerien 0:0
1. Slowenien 5
2. England 3
3. Algerien 3
4. USA 2

Gruppe D:
Serbien – Ghana 2:0
Deutschland – Australien 3:0 (Miro macht einen Hattrick, um es allen zu zeigen)
Deutschland – Serbien 2:0
Ghana – Australien 1:0
Ghana – Deutschland 0:1
Australien – Serbien 0:2
1. Deutschland 9
2. Serbien 6
3. Ghana 3
4. Australien 0

Gruppe E:
Niederlande – Dänemark 3:0
Japan – Kamerun 1:1
Niederlande – Japan 2:0
Kamerun – Dänemark 1:0
Dänemark – Japan 1:0
Kamerun – Niederlande 0:2
1. Niederlande 9
2. Kamerun 4
3. Dänemark 3
4. Japan 1

Gruppe F:
Italien – Paraguay 1:0
Neuseeland – Slowakei 0:3
Slowakei – Paraquay 2:1
Italien – Neuseeland 2:0
Slowakei – Italien 1:1
Paraquay – Neuseeland 1:1
1. Slowakei 7
2. Italien 7
3. Paraquay 1
4. Neuseeland 1

Gruppe G:
Elfenbeinküste – Portugal 1:1
Brasilien – Nordkorea 4:0
Brasilien – Elfenbeinküste 2:1
Portugal – Nordkorea 2:0
Portugal – Brasilien 1:2
Nordkorea – Elfenbeinküste 0:3
1. Brasilien 9
2. Elfenbeinküste 4
3. Portugal 4
4. Nordkorea 0

Gruppe H:
Honduras – Chile 0:1
Spanien – Schweiz 4:0
Chile – Schweiz 1:0
Spanien – Honduras 3:1
Chile – Spanien 0:2
Schweiz – Honduras 1:0
1. Spanien 9
2. Chile 6
3. Schweiz 3
4. Honduras 0

Achtelfinale
Frankreich – Nigeria 2:1
Slowenien – Serbien 1:2
Deutschland – England 6:5 n. E.
Argentinien – Mexiko 2:1
Niederlande – Italien 0:1
Brasilien – Chile 2:0
Slowakei – Kamerun 0:1
Spanien – Elfenbeinküste 1:0

Viertelfinale
Italien – Brasilien 0:2
Frankreich – Serbien 1:0
Argentinien – Deutschland 5:6 n. E.
Kamerun – Spanien 0:1

Halbfinale
Frankreich – Brasilien 0:2
Deutschland – Spanien 6:5 n. E.

Spiel um Platz 3
Frankreich – Spanien 0:3

Finale
Brasilien – Deutschland 2:3 (Miro macht einen Hattrick, um es nochmal allen zu zeigen)

So, zum Turnierverlauf sollte es nun keine offenen Fragen mehr geben. Und auch die Trainingspläne der deutschen Nationalmannschaft dürften vorgezeichnet sein: Mit Miro Hattrick üben, und mit dem Rest Elfmeter, lieber Herr Löw!

WM 2010: Das meinen die Experten

Am Tag vor Turnierbeginn habe ich eine handverlesene Expertenrunde um ihre Tipps gebeten. Im einzelnen äußerten sich

Herr Üflüflü, mein Zeitungshändler:
„Weltmeister wird Argentinien. Deutschland fliegt in der Vorrunde raus, wegen Ballack.“

Schwester Juliane, fußballerisches Mastermind der Praxis meiner Hausärztin:
„Es tut mir ja sehr leid, aber weiter als bis ins Viertelfinale kommen sie nicht.“

Mein Bruder  Matthias:
„Bei den Deutschen weiß man nie, sie können in der Vorrunde ausscheiden oder das Turnier gewinnen, aber diesmal sind sie nicht stark genug. Spanien oder Brasilien.“

Die geduldigste Gemahlin von allen:
„Wir kommen ins Halbfinale. Wer Weltmeister wird, darüber hab ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.“

Ich muss gestehen, dass ich höchst angenehm überrascht war, als ich die Expertenmeinungen hörte. Mit einem derart einstimmigen, positiven Votum hatte ich nicht gerechnet. Denn aus den Prognosen der Experten geht eins klar hervor: Deutschland wird Weltmeister!
Unsere Mannschaft war immer dann am stärksten, wenn sie von den Experten abgeschrieben worden war. Erinnern wir uns an die Statements der Fachleute 2006: die Vorrundengegner galten als unüberwindlich, bereits das Achtelfinale wäre ein Riesenerfolg gewesen… mit allem hatten die Experten gerechnet, nur nicht mti dem Sommermärchen!
Und 2002? Kein Pfifferling wurde auf Tante Käthes Rumpelfußballer gegeben, die davon vollkommen unbeeindruckt mit einem 8:0 gegen die Saudis eröffneten und bis ins Finale rumpelten.
Ich fasse zusammen: Nach sorgfältiger Analyse der Expertenurteile kann ruhigen Gewissens der vierte Stern für die deutsche Nationalmannschaft prognostiziert werden. Ich hab mich seit 4 Jahren nicht mehr so auf ein WM-Turnier gefreut!

Es reicht

Möglicherweise ist es ja wurscht, wer im Bellevue sitzt, den Grüß-August für diesen Staat macht und hin und wieder mal eine mehr oder weniger beeindruckende Rede hält. Der liebste Bundespräsident war mir nach wie vor Gustav Heinemann, dem ich für „Ich liebe nicht den Staat, ich liebe meine Frau.“ immer noch dankbar zu Füßen liege, aber auch diejenigen, von denen ich bei Amtsantritt dachte, sie würden Land und Amt empfindlich demolieren,  haben deutlich weniger Schaden angerichtet als angenommen.
Eigentlich könnte man also den von Frau Merkel vorgeschlagenen Herrn Wulff ruhig machen lassen, er wird schön blass aber dekorativ vor den Fotografen herumstehen, das sagen, was seine Spin-Doktoren für ihn ausgeklügelt haben und unseren Staatsgästen auch nach dem dritten Glas Sekt nicht auf die blankpolierten Schuhe reihern.
Trotzdem, Gauck wäre mir lieber. Nicht zuletzt, weil sich die Politiker-Riege mit Frau Merkel mittlerweile aufführt, als wäre dieser Staat ihr Privateigentum. Auch wenn es nur der Grüß-August ist, der Grüß-August ist das höchste Amt des Staates, und diese Herrschaften missbrauchen es für ihr kleinkariertes Pöstchengeschacher.
Ich weiß nicht, ob es angesichts der Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung Sinn macht, für Gauck einzutreten bzw. ob es überhaupt Sinn macht, Sich von einer obskuren Homepage aus für den einen oder anderen Kandidaten stark zu machen, aber angesichts des unwürdigen Schauspiels, dass uns Merkel, Westerwelle und Co. (nicht erst) seit dem Köhler-Rücktritt bieten, reicht’s mir einfach. Irgendwas muss ich tun, um ganz bescheiden zu sagen: Die Art und Weise, wie diese Koalition mit diesem Land und seinen Ämtern umgeht, passt mir nicht. Es ist genug, Herrschaften.
Herr Gauck wird es sicherlich besser machen als Herr Wulff, nicht zuletzt, weil das nicht sonderlich schwer sein wird. Wer ähnlich denkt, wie ich, kann sich z. B. hier oder hier für Herrn Gauck als Bundespräsidenten stark machen. Ob es Sinn macht oder nicht, möge jeder für sich entscheiden.
Ich bitte um Verständnis für diesen eher binsenweisheitigen Besinnungsaufsatz, aber es musste mal sein.

Splitterbrötchen (CL)

Die Amerikaner haben Konservative wie Clint Eastwood. Und wir haben Konservative wie Köhler, Koch, Wulff. Ach je…

Nichtsdestotrotz ist Horst Köhler für seinen Rücktritt zu danken.  Wir brauchen nun wirklich keinen Bundespräsident, der weniger Kritik verträgt als ein Fußballtrainer.

Wurde eigentlich schon mal ein Minister oder Kanzler oder Präsident wegen Meineid beim Amtseid belangt? Ich mein ja nur, wegen „Schaden vom deutschen Volk wenden“.

Das Zitat der Woche stammt vom Mann der Woche und das kann nur Argentiniens Ex-Weltmeistertrainer und derzeitiger „Generaldirektor“ der argentinischen Fußballnationalmannschaft Dr. Carlos Bilardo sein, dem wir für seine offenen Worte und einen tiefen Einblick in die sexuellen Präferenzen der „Seleccion“ zu Dank verpflichtet sind: „Wer das Tor im Finale macht, kann mich von hinten nehmen. Ich weiß schon, dass das weh tut und die Leute sagen, der ist verrückt. Mir doch egal, Hauptsache, wir werden Weltmeister.“

Wenn ich mich recht entsinne, hat Dieter Hildebrandt vor 40 Jahren Rainer Barzel den „großen, glatten Gott der Faltenlosigkeit mit eingehängter Zigarre genannt.“ So weit ich weiß, ist Christian Wulff Nichtraucher, ansonsten passt die Beschreibung.

Splitterbrötchen (CXLIX)

Nicht auszudenken, was möglich wäre, wenn Louis van Gaal Lena trainieren würde.

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass man bei wirklich bahnbrechenden Erfindungen erst nach ca. 25 Jahren weiß, wofür sie gut sind. Also werden wir im Jahr 2035 endlich wissen, was man mit diesem iPad so alles anfangen kann.

Wenn ich meine masochistischen Anwandlungen bekomme, lese ich die Leserbriefspalten der Tageszeitungen. Den meisten Leserbriefschreibern fällt seit geraumerZeit nichts anderes ein, als ständig neue, strengere Gesetze zu fordern. Als ob ein Staat die Fehler und Versäumnisse seiner Bürger mit Gesetzen wieder gut machen könnte. Sicherlich könnte man das Niveau der Leserbriefe gewaltig steigern, wenn man die Forderung nach neuen Gesetzen gesetzlich verbieten würde.

Splitterbrötchen (CXLVIII – Madrid-Edition)

Der Triumph des Intellekts über die Leidenschaft sollte logisch und daher kein Grund für Traurigkeit sein. Sollte.

Wenn ich nix verpasst habe, hat es in diesem Spiel keinen einzigen Abseitspfiff gegeben. Gab es vorher schon mal ein Finale ohne Abseits-Situation?

Die Erkenntnis aus diesem Finale: Ballbesitz kann nichts, Effizienz alles sein.

„Wenn es eng wird, gewinnt derjenige, der etwas riskiert.“ Das hat mir vor ein paar Jahren Tennis-Trainer Wolfgang in Waging mit auf den Weg gegeben. Trainer Wolfgang ist auch in diesem Finale bestätigt worden: Mourinho hat alles auf eine Karte gesetzt, die Dominanz des van-Gaal-Systems in Kauf genommen und auf die individuelle Klasse seiner Konter-Spieler vertraut. Man braucht sehr, sehr viel Mut, um sich für solch eine Taktik zu entscheiden.

Warum Inter letztlich gewonnen hat: weil die Bayern ihr Spiel nicht umgestellt haben, als Klose eingewechselt wurde. Spieler wie Klose muss man mit Flanken füttern, ansonsten macht ihr Einsatz keinen Sinn.

Schließlich und endlich: Romantiker müssen stur sein. Ein Mensch, der nicht starrsinnig ist, kann kein Romantiker sein. Louis van Gaal ist der letzte fußballerische Romantiker.

Rock on, Louis!

Splitterbrötchen (CXLVII)

Nur weil man etwas nicht verstehen kann oder will, muss man es noch lange nicht abschaffen.

In der U-Bahn sah ich einen Menschen, der ein Paket mit „Premium-Windeln“ unter dem Arm trug. Wenn man dieses faszinierende Konzept zu Ende denkt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, das es so etwas wie Premium-Scheisse geben muss. Premium-Scheisse. Das ist wirklich groß.

Was Angela Merkel und Guido Westerwelle vollkommen abzugehen scheint: Empathie. Laut wikipedia die Fähigkeit „sich in die Lage´(eines anderen Menschen) zu versetzen und mit ihm mitzufühlen, sich darüber klar zu werden, was der andere fühlen muss, sowie die eigenen Gefühle zu erkennen und angemessen zu reagieren.“ Nuja, wenn man das so liest… wer das nicht kann, hätte eigentlich nicht Politiker werden sollen.

Nach dem Gewinn des Doubles sollte der FC Bayern München den Vertrag mit den Versicherungsfuzzis auslaufen lassen und die Allianz-Arena in“Louis-van-Gaal-Stadion“ umbenennen. Sollte der Louis in einer Woche tatsächlich noch eine Schippe drauflegen, muss in München zwingend über einen neuen Namen für die Frauenkirche nachgedacht werden.

Splitterbrötchen (CXLVI)

Grandiose Kleinanzeige: „Gratis Millionär werden! Genießen Sie 20 Jahre lang jeden Monat 5555 Euro völlig gratis.“ Nur: Was mach ich, nachdem ich das Geld gratis genossen habe? Und was kostet das?

Vor einer Woche geschah bei Anne Will das Unglaubliche: Man talkte über ungebildete Jugendliche, und in der Runde befand  sich kein Schauspieler, der mal einen Lehrer gespielt hatte.

Die wichtigsten Küchenwerkzeuge: Küchenweinglas und Küchentisch.