Hartnäckig bietet Fa. Groupon mir seit mehrere Tagen Gratis-Hundefutter an. Ich warte ungeduldig darauf, dass sie endlich versuchen, mir den dazugehörigen Hund anzudrehen.
Was nicht jeder weiß: Cleopatra war zeitlich weiter vom Bau der Pyramiden entfernt als vom Launch des iPhones.
Als die Kanzlerin am Dienstagabend ein Sonder-Interview übertragen ließ, wollte sie nur mal testen, ob wir noch aufpassen.


Der Lockdown hinterlässt Spuren. Selbst die größten Schweiger im erweiterten Bekanntenkreis wollen jetzt chatten.
„Gibt es eigentlich eine Bezeichnung für Blitzeis, das sich langsam aufbaut. So normal?“
„Glatteis?“
„Ja, genau, das. Danke.“
Im Tagesspiegel stand ein Interview mit Kulturmensch Peter Raue. Darin brachte er knapp und klar die Bedeutung der Kultur für seinen sinnvollen, geregelten Tagesablauf zum Ausdruck: „Es beginnt normalerweise ja eigentlich schon morgens, wenn ich aufstehe. Da weiß ich, heute Abend gehe ich in die Premiere oder ins Konzert. So gehe ich in den Tag hinein. Der Tag ist für mich spannungsgeladener, weil der Abend ins Haus steht.“

Khedira verpflichten? Sensationelle Idee! Hertha BSC besinnt sich auf die Vereinstradition und bringt blitzsauber den legendären 83er Bohnhof-Move. Ich bin be-gei-stert!
In zwei Lanz-Talkshows hintereinander war Karl Lauterbach nicht unter den Gästen. Geht’s ihm nicht gut? Muss ich mir Sorgen machen?
Du erträgst keine abweichenden Meinungen, hast Probleme beim Herstellen eigentlich einfacher Zusammenhänge, definierst dich über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und hast eine Lunte so kurz wie ein Fliegen-Schnurrhaar? Dann hast du vermutlich einige tausend Follower auf Twitter.
Einen Vogel in Archäopteryx-Größe hat diese Woche der Tagesspiegel abgeschossen: „Janine Kunze ist der Beweis dafür, dass auch Frauen alte weiße Männer sein können.“
Christopher Plummer ist gestorben. Er war mitverantwortlich für eine schlimme kulturelle Traumatisierung meinerseits. In Star Trek VI hat er aber alles wieder gut gemacht.
Ein Politiker muss um Himmelswillen nicht „volksnah“ sein. Aber die maximale Distanz zum regierten Bürger einnehmen, das kann nicht gutgehen.
Interessante Frage: Kann man ein ganzes Volk retten? Vor einem Virus? Vor sich selbst? Ich habe Zweifel, dass das geht.
Folgen der Pandemie: Unser Chili- und Knoblauchverbrauch ist – wg. Kontaktbeschränkungen – exponentiell angestiegen. Das wird ein harter Entzug, wenn wir wieder unter Menschen dürfen. Aber Durchblutungsstörungen dürften auf Jahrzehnte hinaus kein Thema mehr sein.
Ich bin immer wieder sehr dankbar, wenn jemand mich nicht auffordert, ihm beim Einrennen offener Türen zuzusehen.

Der kulinarische Wochenhöhepunkt stand schon kurz nach Erscheinen der letzten Splitterbrötchen auf dem Tisch: butterzarter, aromatischer Tafelspitz (
Der Benser ist ja nicht nur Blutwurst-Weltmeister. Der Benser ist einer der herausragenden Fleischer Berlins. Wenn man in diesem einmaligen Old-School-Laden war, lässt man automatisch den Discounter-Dreck wochenlang links liegen. Ich hab außer Blutwurst auch noch frische, grobe Bratwurst und einen Tafelspitz mitgenommen, sensationelle Qualität.
Trotzdem kam die Nummer 2 der kulinarischen Wochenrangliste aus der Gemüse-Ecke: Rosenkohl in Chilibutter, nach 
Diese Woche hatte zwei kulinarische Höhepunkte: Einmal ein Blumenkohl in Chilibutter, den ich spontan nach einem
… nur den zweiten Rang erreichte. Den ersten musste er der besten, geduldigsten Gemahlin von alle überlassen, die bei einem ihrer seltenen Gastspiele in der Küche mit einem toskanischen „Peposo“ triumphierte.
Kulinarischer Wochenhöhepunkte waren eine unfotogene Online-Weinprobe, vom
Ich möchte bitte ein „u“ kaufen.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war die perfekte Weinbegleitung zur Weihnachtsgans, eine von Patricia Weisz kreierte „Laurentina“ vonÂ
Nordhessischer Afternoon Tea.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war eine delikate nordhessische Kochwurst, hergestellt von
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein Firlefranz-freier Steinbutt aus dem Ofen.
Das Wichtigste am neuen Notebook ist natürlich das alte Hintergrundbild.
Manchmal hat man das Gefühl, dass das eigene Leben sich nur noch in der 5. Etage abspielt.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein aus dem Bruno-Kochbuch zusammengekochtes Menü. Zur zugekauften Vorspeise gab’s „Pain Artisanal“, Hauptgang war Wildgulasch mit „Pommes Salardaises“ (besonders gut!), zum Nachtisch gab’s „Tarte de Noix“. Das Buch ist in der Tat etwas für erfahrenere Köche, insbesondere bei den Backgeschichten. Aber geschmacklich war das alles wirklich sehr gut.
Gibt es eigentlich eine Oscar-Verleihung für Produktbezeichnungen?