Splitterbrötchen (DCIX)

Was die Auseinandersetzung mit Menschen, die einer Ideologie angehören, so anstrengend macht: die ständigen Wiederholungen. Ideologen nutzen jede Möglichkeit, auf „bewährte“ Argumente und Argumentationsketten zu rekurrieren. Es findet kein Austausch statt, der Gesprächspartner ist nur noch Stichwortgeber. 

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Pizza Piera (mit Gorgonzola und Speck) Bei „Peppino e Basta“ in Schöneberg. Dort steht das ehemalige Pizza-Genie von Marcello am mit Holz befeuerten Steinofen und backt die beste Pizza Berlins. Ja. Die beste.

Ein außerordentlich instruktives Gespräch führte ich mit einer Vodafone-Cold-Callerin, die mich bei Aldi kurz vor der Kasse erwischte. Ich teilte der Dame mit, dass ich mich durch ihren Anruf gestört fühlte, weil ich gerade mit anderen Dingen befasst sei. „Das kann ich doch nicht wissen!“ blaffte sie mich daraufhin an. Dem Berufsstand scheint es an Problembewusstsein zu mangeln.

Genau, Herr John, Behörden und Hochschulen gehören auch aufs Land. Wenn erstmal die FU in Frieda und das Innenministerium in Grandenborn steht, geht‘s aufwwärts mit Nordhessen!

Splitterbrötchen (DCVIII)

Im Perlentaucher vom Montag las ich von Videoclips, die „Spaß durch Empowerment“ versprechen. Ich kann mir nicht helfen, für mich klingt das wie eine Drohung.

Man darf die Wirkungsmacht von Andrea Nahles nicht unterschätzen. Kaum hatte sie – instinktsicher wie immer – die Eröffnung des parlamentarischen „Arbeitskreis Pferd“ auf die Schiene gesetzt, tauchte im „Nah und Gut“ in der Cranachstraße Pferdesalbe im Regal auf.

In der Nach von Freitag auf Samstag war in Friedenau der Strom ausgefallen. Als ich währenddessen aufs Klo musste, ist es mir gelungen, mich im stockdunklen Flur zu verirren. Die Badezimmertür ist von der Schlafzimmertür 1 Meter entfernt. Stockdunkel ist wirklich sehr dunkel.

Einen neuen Wasserfilter angeschafft, der außergewöhnlich preiswert war, aber dafür vermutlich das optisch vergurkteste Küchengerät des Jahrhunderts ist. Das Design haben sie in Taiwan wohl den sehbehinderten Praktikanten machen lassen.

Der FC Bayern München war, ist und bleibt der besonderste Verein der Welt. Welcher andere Verein hat denn eine sportliche Führung, die keine Sekunde lang zögert, sich als arrogant, abgehoben und eitel darzustellen, nur um ein wenig Druck von Mannschaft und Trainer zu nehmen?

Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein wunderbarer Rinderschmorbraten bei wunderbar kochenden Freunden. Da ich noch nicht ganz so schmerzfrei bin wie die Führungselite des FCB, habe ich dort meinen Teller nicht fotografiert. Daher hier ein Bild des Runner-Up…

sehr gutes Risotto mit Salsiccia und Pilzen im Spiga d’Oro am Breslauer Platz.

Splitterbrötchen (DCVII)

Das Wort der Woche, das jetzt schon Top-Favorit für das Wort des Jahres ist, fand ich bei ZEIT Online: Hashtag-Emanzipation. 

Dreister Betrugsversuch: Diese Dame ist definitiv NICHT Beethoven.

Dass die CSU sich in den Meinungsumfragen bei 30 Prozent befindet, ist keine Sensation. Eine Partei, die in einer parlamentarischen Demokratie jahrzehntelang absolute Mehrheiten abonniert hatte, war die Sensation. War, Gottseidank.

Gedankliche Fehlleistung beim Lesen des Wortes „Haarverdichtung“ im Schaufenster eines Frisiersalons. Ein Weilchen lang dachte ich, dass damit ein misslungenes Gedicht mit Friseur-Thema gemeint wäre.

Es gibt kein Recht auf keinen Gegenwind.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Sehr, sehr gute Fischplatte in der Weinwirtschaft in Potsdam.

Aussterbendes Wort: „Bumslokal“. Ich frage mich, ob das daran liegt, dass das Wort „Bumslokal“ politisch unkorrekt ist. Oder daran, dass es immer weniger Bumslokale gibt.

Sieht in natura noch schöner aus: die farbig bestrickte Friedenauer Brücke.

Und mal wieder ein Jubiläum verpasst. Im September war es exaktemang 40 Jahre her, dass ich einen gemieteten Kleinlaster mit meinen Habseligkeiten über die Berliner Stadtgrenze steuerte, in der Hoffnung, hier eine neue Heimat zu finden. Das ist gelungen, denke ich.

 

 

Splitterbrötchen (DCVI)

Diese Woche erstmals gesichtet: der gute Geist von Friedenau.

Wenn in einem Theaterstück die Regieanweisung „Blackout“ oder „Dunkel“ steht, darf man das Licht niemals ganz aus machen. Ein wenig Rest-Licht muss immer da sein, damit die Schauspieler beim Abgehen nicht übereinander stolpern. Das ist das Tröstliche am Theater: Es wird niemals ganz dunkel.

Schlimm, was anderenorts (hier: Nürnberg) für bittere Not herrscht.

Marty Balin ist gegangen. Die ganze Woche quoll Westcoast aus den Boxen. Zeitgeist. Lebensgefühl. The best of times, the worst of times…

Verstörende Headline in der Stadtteilzeitung: „Friedrich-Wilhelm-Platz neu gedacht“. Kann man Plätze denken? Oder sagt man jetzt dachen statt überdachen? Und wofür soll ein Dach über dem Friedrich-Wilhelm-Platz überhaupt gut sein?

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Wunderbar zartes, saftiges Herz mit sanftem Sauerkraut im Nürnberger „Bratwursthäusle„.

Formulierung der Woche: „zutreffend geringes Vertrauen in die Kraft der eigenen Gedanken“. (Thomas Fischer)

Fa. Aldi? Was – bitte – soll das sein, eine „Wohnexpertin“? 

Als Zugabe noch diese ganz fantastische Airplane-Live-Version von „Wooden Ships“, das man ja eigentlich nur von CSN kennt. Ach, Kantner ist ja auch schon tot. Scheiße.

https://youtu.be/RZiMHO8zO5U

Splitterbrötchen (DCV)

In etwa zeitgleich habe ich zum ersten Mal (echt!) einen Bushido-Song gehört und erfahren, dass man in der Szene mutmaßt, er würde jemand anders fürs Reimen bezahlen. Halte ich für sehr unwahrscheinlich. So doof kann selbst Bushido nicht sein, dass er für ein derart haltloses Gestammel bezahlt.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Selbstgeklöppelter Pulpo, in Knoblauch gebraten.

Diese Woche hat die Kolumne von Jan Fleischhauer („Weint Angela Merkel heimlich?“) an Idiotie sogar den jüngsten AfD-Vorschlag (anonymes Beschwerdeportal für Schüler) übertroffen, Keine kleine Leistung!

In irgendeiner Jamie-Oliver-Kochsendung auf ein interessantes Dessert gestoßen: Vanilleeiskugel mit heißem Espresso übergießen, Schokosauce drüber und mit reichlich frisch geriebenen Walnüssen bestreuen. Sah gut aus, sollte ebenso schmecken.

Am Freitag  las ich „Verkehrsbehinderungen wegen einer Veranstaltung in der City“ in der BVG-App. Das wird Erdogan nicht gefallen, dass man ihn als „Veranstaltung in der City“ bezeichnet.

Die anhaltenden GroKo-Krisen zeugen nicht von irgendwelchen Macht-Erosionen, sondern davon, dass die Generation der Regierungspolitiker immer noch nicht verstanden hat, wie sehr das Internet unsere Gesellschaft und die Politik verändert hat. Dass durch die Recherche- und Austauschmöglichkeiten des Netzes eine riesige Echo-Kammer mit vielfältigem Zugriff auf Informationen entstanden ist, die Hinterzimmer-Mauscheleien mit anschließendem Grasdrüberwachsenlassen faktisch unmöglich macht. 

Das neue Willie-Nelson-Album „My Way“ ist da. Grandioser geht’s nicht. Sinatra kann einpacken.

Splitterbrötchen (DCIV)

Weltanschaulich bin ich meilenweit vom Innenminister entfernt, aber der Romantiker in mir möchte ihn bewundern: Welch meisterhafte, elegant gesponnene Rankünen! Da kann sich jeder Shakespeare-Schurke eine dicke Scheibe abschneiden. Und Darth Vader wirkt gegen den Innenminister geradezu grobmotorisch. Arise, Lord Seehofer! 

Was ich sehr schade finde: Dass man bei „Deutschland spricht“ zwar einen Gesprächspartner für mich gefunden hatte, der aber nicht mit mir diskutieren mochte.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Das Nachschmecken beim Schreiben des Dankbarkeits-Postings.

Es hat lange gedauert, aber endlich scheint der Facebook-Algorithmus zu wissen, wer ich bin. Zumindest kennt er mittlerweile offenbar eins meiner Lieblingsbücher. Er hat mich gerade aufgefordert, die Seite des „BSV 1892 – die Störche“ zu liken. 

Offenbar wird allgemein erwartet, dass der Innenminister bei den anstehenden Neuverhandlungen zu Maaßen über seinen Schatten springt. Selbstverständlich wird der Innenminister nichts dergleichen tun. Er wird – geschmeidig wie immer – irgendeinen Schatten unter Merkel und Nahles durchziehen und sich anschließend bei den beiden bedanken, dass sie gesprungen sind.

In der Diskussion über das diese Woche abgesagte Mauer-Projekt „Dau“ hörte man immer wieder: „Wir hatten 30 Jahre lang eine Mauer in Berlin, wir wissen, wie es ist.“ Die nach 1985 geborenen wissen eben nicht, wie das ist. Und die immer größere Zahl von Menschen, die eine „Schließung der Grenzen“ fordern, wissen das offenbar auch nicht. 

Was ich einfach nicht kapiere: Warum wollte Philipp Amthor so werden, wie er ist?

Wer sich mit den Themenkomplexen Gewicht, Diät und Gesundheit auseinandersetzt, sollte diesen hervoragenden Artikel unbedingt lesen. In diesem Zusammenhang: Das Ärgerliche bei Arztgesprächen zum Thema Körpergewicht ist, dass man als Lügner behandelt wird. „Sie müssen sich mehr bewegen.“ – „Aber ich gehe dreimal die Woche ins Fitness-Studio und gehe täglich mindestens 5 km zu Fuß.“ – „Dann stellen Sie mal die Ernährung um. Hören Sie mit den Süßigkeiten auf…“ – „Ess ich nicht., Schmeckt mir nicht.“ – „Dann lassen Sie eben das fette Zeugs sein.“ – „Ess ich auch nicht…“ Und dann kommt dieser Blick, der überdeutlich sagt: „Ich glaub dir kein Wort.“

Splitterbrötchen (DCIII)

Weit weg ist das neue nah dran.

Immer, wenn jemand „Es war ja nicht alles schlecht, damals.“ sagt, war alles schlecht, damals.

Geheimdienstmitarbeiter sollten sich meiner Ansicht nach grundsätzlich nicht öffentlich äußern. Erstens wären sie dann ja nicht mehr geheim. Und zweitens müssen sie ja von Berufs wegen dauernd lügen und könnten gar nichts anderes als Fake News von sich geben. Sowas sorgt für Irritationen.

Niveauregulierung

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Das Zusammenstellen der Fotos für die „Podersdorfer Mahlzeiten„. Es war ein wunderbarer Urlaub, nicht nur kulinarisch.

Wenn es um Rechtsextremisten geht, knirscht’s im Gebälk der polizeilichen Infrastruktur: Zuwenig Manpower, von der Situation überfordert… da müssen sogar Fußballspiele abgesagt werden. Wenn ein Energie-Konzern ein Stückchen Wald benötigt, ist die Bereitstellung von 30 Hundertschaften, die 150 Hippies von den Bäumen holen, kein Problem1. 

Heimat ist wo mein Herd steht.

Nah dran ist das neue weit weg.

 

  1. Zur Erinnerung: In Chemnitz kamen auf 5000 Rechtsextremisten 600 Polizisten.

Splitterbrötchen (DCII)

Diskutieren wir jetzt ernsthaft darüber, wann eine Hetzjagd eine Hetzjagd ist? 

Frau Wiechatzek, unter anderem Mitglied im Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg freute sich im Tagesspiegel, dass der Herr Juncker auf Grund einer Online-Befragung die Umstellung auf die Sommerzeit EU-weit abstellen will: „Das Votum der übergroßen Mehrheit der EU-Bürger findet Gehör.“
Ca. 400 Millionen EU-Bürger hätten an der Online-Befragung teilnehmen können. 4,6 Millionen haben es gemacht. Zwei Drittel davon waren übrigens Deutsche. Juncker folgt also nicht der übergroßen Mehrheit der EU-Bürger, sondern springt über ein Stöckchen, dass ein paar quengelnde Deutsche hochhalten.

In der Bundesliga wurde er getestet, jetzt wird er in der Politik eingeführt: der Videobeweis.

Nichts nimmt das deutsche Feuilleton nachhaltiger übel als den Erfolg.

In der FAZ lese ich, dass MP Kretschmer gar nicht meint, dass es keinen Mob gegeben habe, wenn er sagt, dass es keinen Mob gegeben hat. Wenn er sagt, dass es keinen Mob gegeben habe, meint er, dass es sehr wohl einen Mob gegeben hat, er will jedoch durch seine Wortwahl lediglich zur Beruhigung beitragen.

Was nicht jeder weiß: Wenn ein Brite genug hat, gibt er das gern durch die Redewendung „I paint the sails.“ zu verstehen. 

Chaotentum kriegen die Konservativen mittlerweile besser hin als die Linken.

Splitterbrötchen (DCI)

Seit Jahrzehnten ist die Infrastruktur dieses Landes im Sinne einer neoliberalen Ideologie gnadenlos runtergerockt worden. Und wir diskutieren, ob daran Migranten schuld sein könnten.

Ich warte täglich darauf, dass die AfD fordert, Hotelzimmer landesweit wieder in „Fremdenzimmer“ umzubenennen. 

Einfache und wirkungsvolle Waffen gegen den Faschismus sind Bildung und Kultur. Diejenigen, die die entsprechenden Etats wieder und wieder zusammengestrichen haben, dürfen sich über nichts wundern.

Was nicht jeder weiß: Josef Haydn hat nie ein Unplugged-Album veröffentlicht.

Besorgnis ist kein Grund, auf Anstand zu verzichten.

Für die Fans meiner Abenteuer mit der absurden Faccebook-Kontext-Werbung: Zur Zeit werde ich hartnäckig von einem Plastik-Bindegerät für stramme 900 Öcken verfolgt.

Wer wissen möchte, wie das ausgeht, wenn besorgte Bürger durch Heben des rechten Arms auf sich aufmerksam machen: Am Donnerstag läuft auf 3sat „Die Brücke„.

Worauf ich ebenfalls warte: Dass endlich jemand eine Tippfehler-Korrektur für Textverarbeitungen erfindet, die sich nicht von meinen Wurstfingern überlisten lässt.

Ganz dicke Lese-Empfehlung: „Die Hungrigen und die Satten“ von Timur Verres. Kreuzdummes Reality-Soap-Sternchen organisiert total versehentlich einen riesigen Flüchtlings-Treck. Saukomische Satire mit bitterbösem, ehrlichem Blick auf unsere Gesellschaft.

Die gleichen Menschen, die von Flüchtlingen verlangen, in ihr Heimatland zurückzukehren, um dort für die Freiheit zu kämpfen, erklären die Fußgängerzone ihrer eigenen Heimatstadt zur No-Go-Area, weil da Ausländer sein könnten. Finde den Fehler.

Heute sind es die Migranten. Früher waren es die Vertriebenen, die Studenten, die Gammler, die Gastarbeiter, die Terroristen, die Sympathisanten, die kommunistischen Lehrer, die Atomkraft-Gegner, die Pazifisten, die Türken, die Demonstranten, die Ossis… die Probleme sind mehr oder weniger immer die gleichen, es werden nur alle paar Jahre die Sündenböcke ausgewechselt.

Splitterbrötchen (DC)

Das ziellose Lesen in Nachschlagewerken ist nicht nur amüsant, sondern auch äußerst fruchtbar. Wie sonst wäre ich zum Beispiel auf einen Flugpionier namens „Wrong Way“ Corrigan und seine faszinierende Geschichte gestoßen?

Früher stand in der Zeitung unter solchen Bildern „Ohne Worte“.

Es kann doch nicht sein, dass es nirgends aufblasbare Haie in über 20 Meter Länge zu kaufen gibt! Man möchte sich als Jason-Statham-Fan doch auch am Strand zu seinem Idol bekennen!

Fa. Facebook offerierte mir diese Woche via Kontext-Werbung ein „Erdbeerpulver“. Als ich meinem Entsetzen Ausdruck verlieh, ruderte der Social-Media-Gigant prompt zurück und offerierte mir ein alimentäres Dörrgerät namens „Excalibur“.

Manchmal sagt man ja gern, dass man was schon immer gesagt hat. Ich zum Beispiel behaupte seit Jahren, dass Twitter-Diskurse mitsamt der ganzen Hashtaggerei in der gesellschaftlichen Wirklichkeit keine Rolle spielen. Diese Woche wurde ich bestätigt. 

Was zum Henker soll das eigentlich sein, ein alimentäres Dörrgerät?

vom Knoblauch kann man nie genug haben. Der längste Zopf lohnt sich

Am Wochenende legte Fa. Facebook in Sachen kontextsensitive Werbung nach. Seit Freitag werden mir hartnäckig verbilligte Tickets für einen Säuglingsmedizin-Kongress in Bukarest angeboten. Weiß der Geier, warum.

Und dann ist Dieter Thomas Heck gestorben. In erstaunlich großen Teilen meiner Timeline wurde bei Bekanntwerden der Todesnachricht der Mann und sein Wirken verklärt. Versteh ich nicht. Der Mann war laut, nassforsch bis weit über die Brachialitätsgrenze hinaus, stand für Musik, die ich nicht mag, und agierte unangenehm pathetisch und humorfrei. 1995 wurde er im Spiegel sehr treffend porträtiert.

Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Fast 50 Milliarden Haushaltsüberschuss, und der sozialdemokratische Finanzminister denkt über Steuererhöhungen nach.