Warum heißt das jetzt „Best-Ager-Komödie“? Warum nicht einfach und klar „Zausel-Klamauk“?
Ist das wirklich sinnvoll, dass abgehalfterte Schlagersänger in Zukunft eine Wendlerpauschale geltend machen können?


Warum hat der DFB Einkünfte aus Banden-Werbung? Banden bestehen doch aus Verbrechern, für die sollte überhaupt nicht geworben werden!
Ich habe bisher fast alle Maßnahmen zu Virus-Eindämmung akzeptiert und gegen Kritiker verteidigt. Seit dem Erlass einer Sperrstunde kann ich das nicht mehr. Die Sperrstunde ist idiotischer, kontraproduktiver Aktionismus. Die steigenden Infektionszahlen sind laut Senat auf illegale Partys und private Großveranstaltungen zurückzuführen. Wenn man die Lokale schließt, treibt man doch nur noch mehr Leute in den privaten, nicht kontrollierbaren Raum. Warum vertraut man den Profis nicht, die nach Hygienekonzept arbeiten und die man kontrollieren kann (wenn man will)?
Und ja, über 4000 Neuinfektionen am Tag sind unschön, aber wie sollen es denn im Herbst/Winter ohne Impfstoff und entsprechende Medikamente weniger werden? Spätestens im November werden wir fünfstellige Neuinfektionszahlen pro Tag ertragen müssen.
Ich hatte mich lange auf „The Right Stuff“ bei Disney Plus gefreut, eine Serie nach einem meiner Lieblingsbücher und Lieblingsfilme, „Der Stoff aus dem die Helden sind“3. Nachdem ich mir am Freitag die ersten beiden Folgen angeschaut hatte, war ich eher enttäuscht: sie haben Chuck Yeager, den größten Testpiloten, der NICHT im Mercury-Programm war, weggelassen. Dramaturgisch kann ich die Entscheidung der Showrunner nachvollziehen: Die Figur trägt nichts zum Fortgang der Handlung bei, der Handlungsstrang mit Yeager ist, was das Mercury-Programm, tatsächlich komplett überflüssig. Aber: Im Buch und im Kinofilm ist Yeager der unsichtbare Elefant im Raum, die einsame Größe, an der sich die Protagonisten messen lassen müssen und selbst messen. Yeager als Maßstab zu thematisieren war Wolfes Geniestreich. Wenn man Yeager weglässt, verliert man Größe. Mal sehen, wie’s weitergeht. Vielleicht kommt er ja noch.
Was Serien anbelangt, bleibt derzeit also „Cobra Kai“ das Maß aller Dinge. Diese „Karate Kid“-Fortsetzung ist schlichtweg meisterhaft, vor allen Dingen wissen Autoren und Schauspieler, wie eine Tragödie zu managen ist.
Bayreuth ist eine sehr angenehme Stadt. Außen und innen.
Sensationelles Kalbsbries im „
Nuja, am Freitagabend hatte die beste, geduldigste Gemahlin von allen in die
Friseure bleiben Friseure, auch wenn sie in die Gesundheitsbranche wechseln.
Für den kulinarischen Wochenhöhepunkt sorgte mal wieder das
Franz Beckenbauer ist 75 Jahre alt geworden. Ich kann mein Glück immer noch nicht fassen: Ich durfte diesem begnadeten Techniker und Strategen von 1975 bis 1977 im Stadion zusehen. Ich habe nie einen eleganteren, kompletteren Spieler gesehen.
Die Sehnsucht nach angenehm gestalteten gastronomischen Innenräumen (fier das „Fellini“ in der Crellestr.) wächst.
Zwei kulinarische Wochenhöhepunkte. Nummer 1 eröffnete die Woche am Sonntagabend, ein geplättetes Huhn, ohne Umschweife mit Knoblauch, Gemüse und griechischem Olivenöl eine Stunde lang
Manche derben Kalauer erschließen dem geneigten Publikum ihr lyrisches Potenzial erst nach einigen Augenblicken. Lautes Vorlesen hilft.
Kulinarischer Wochenhöhepunkt war eine perfekt gegrillte und filetierte Dorade im
Kulinarisch war die Woche französisch geprägt, am Geburtstag der besten, geduldigsten Gemahlin von allen gab’s Steak Frites im
,,,gebratenem Wolfsbarschfilet an Risotto, Perlhuhnbrust mit Pfifferlingen und Mangoldflan und einem Himbeer-Schoko-Nougat-Tartelett, perfekt gemachte, authentische Brasserieküche. Uns ging’s gut.
Der Lentsch ist ein perfider Mensch. Jetzt hat er mich auch noch zum Etikettentrinker gemacht.
Ich muss Fa. Google dankbar sein für diese Dokumentation des aktuellen geistigen Volksvermögens. Da Christian Drosten angesichts einer möglichen zweiten Corona-Welle die Bevölkerung zum Mitdenken aufgefordert hat, sind wir wohl verloren.
Kulinarischer und gesellschaftlicher Wochenhöhepunkt war ein schöner Abend mit Freunden im Friedenauer „